Ist die Hochzeit von Peggy Jerofke und Steff nicht rechtens?
Für Peggy Jerofke (50) und Steff Jerkel (56) war es ein lang ersehnter Moment: Am 26. Juni haben die beiden Goodbye Deutschland-Stars auf Mallorca geheiratet – mit einer romantischen Feier auf der Sonneninsel. Doch gut einen Monat nach der Traumhochzeit beschäftigt den Auswanderer und Ex-Gastronomen eine unangenehme Frage, die er in der aktuellen Folge der Sendung thematisiert: Ist die Ehe mit Peggy überhaupt rechtsgültig? Denn offenbar fehlt ein entscheidender Ledigkeitsnachweis, den die Behörden benötigen, um zu prüfen, ob eine frühere Ehe von Steff offiziell geschieden ist.
In der neuen "Goodbye Deutschland"-Folge gibt Steff zu, dass er sich kaum noch an die Scheidung von seiner Ex-Frau Katrin erinnern kann. Auch eine beglaubigte Scheidungsurkunde kann er offenbar nicht vorlegen – ein Problem, das die Gültigkeit der Ehe infrage stellt. Peggy zeigt sich jedoch zuversichtlich und hat die Sache in die Hand genommen. "Ich hoffe, dass es noch vor September klappt", sagt sie in der Sendung. Der Realitystar will sich um alle noch ausstehenden Papiere kümmern, damit der abschließende Termin vor dem Standesamt stattfinden kann. Läuft alles nach Plan, werden Peggy, Steff und ihre gemeinsame Tochter Josephine künftig den Doppelnamen Jerkel-Jerofke tragen.
Hintergrund der Sache: Steff hatte bereits vor rund einem Jahr im Podcast "Truth or Trash - Reality-Stars drehen am Rad" enthüllt, dass er zwischen 1992 und 1995 eine sogenannte Zweckehe eingegangen war. "Meine Mutter hatte damals eine große Drei-Zimmer-Sozialwohnung. Wir hatten von ihren Eltern ein kleines Hexenhäuschen. Da sie weggezogen sind, wollten wir in die Wohnung. Doch die hast du nur als verheiratetes Pärchen bekommen. Deswegen haben wir damals geheiratet", erklärte er damals. Peggy und Steff kennen sich seit fast 30 Jahren und leben seit 2009 gemeinsam auf Mallorca. Ihre Hochzeit wurde bereits in einer Spezialfolge von "Goodbye Deutschland" bei Vox ausgestrahlt.











