Sängerin Rita Ora ist stolz auf ihre Einwanderungsgeschichte
Rita Ora (35) hat sich offen über ihre Herkunft geäußert und dabei betont, wie sehr sie ihre Geschichte prägt. Die britische Sängerin wurde im kosovarischen Pristina geboren, doch ihre Familie floh in den frühen Neunzigerjahren vor der Verfolgung ethnischer Albaner nach Großbritannien. Gegenüber The Times erklärte die 35-Jährige nun: "Ich bin immer dankbar für die Ausbildung, die ich erhalten habe, und stolz darauf, Einwanderin zu sein." Heute ist sie ein globaler Popstar mit einem geschätzten Vermögen von rund 30,3 Millionen Euro – und arbeitet gerade an ihrem vierten Studioalbum.
In dem Interview äußerte sich Rita auch zu dem besonderen Antrieb, den sie Einwanderern zuschreibt: "Ich denke, viele Einwanderer haben eine besondere Energie: vielleicht ein bisschen Hochstapler-Syndrom, das sie dazu bringt, sich ständig verbessern zu wollen." Neben der Musik plant Rita außerdem, in einem Film ihres Ehemanns Taika Waititi (50) mitzuwirken. "Absolut. Ich bin überrascht, dass es so lange gedauert hat! Es muss alles vom Drehbuch, der Geschichte abhängen und einfach Sinn ergeben – aber das ist einer unserer Träume", sagte sie dazu. Und auch ihr bevorstehender Hochzeitstag mit dem Filmemacher ist bereits ein Thema: Das Paar feiert in diesem August vier Jahre Ehe, lässt die Planung aber wie gewohnt offen. "Wir machen alles sehr kurzfristig. Wir sind beide Feuerzeichen – er ist Löwe und ich Schütze, also planen wir nie irgendetwas", verriet Rita.
Rita wurde in Kosovo geboren – dem jüngsten Land Europas, das erst im Februar 2008 seine Unabhängigkeit von Serbien erklärte. Ihre Eltern, eine Ärztin und ein Ökonom, begannen in Großbritannien von vorne: Ihr Vater Besnik übernahm einen Pub im Londoner Stadtteil Kilburn, ihre Mutter Vera ließ sich als Psychiaterin neu ausbilden. Rita und Taika hatten im August 2022 in einer geheimen Zeremonie geheiratet – nachdem sie ihm den Antrag gemacht hatte.









