Meghan könnte Großbritannien als "verlorenen Fall" sehen

Meghan könnte Großbritannien als "verlorenen Fall" sehen

- Yasmin Keller
Lesezeit: 2 min
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Herzogin Meghan (44) hat nach mehr als vier Jahren erstmals wieder einen bedeutenden Besuch in Großbritannien absolviert – gemeinsam mit Prinz Harry (41) und den gemeinsamen Kindern Archie (7) und Lilibet (5). Dabei kam es auch zu einem lang ersehnten Treffen mit König Charles III. (77) auf seinem Landsitz Highgrove. Doch trotz des offenbar harmonisch verlaufenen Familientreffens zeigen aktuelle Umfragen: Bei der britischen Bevölkerung ist Meghan nach wie vor äußerst unbeliebt. Lediglich 22 Prozent der Briten bewerten sie positiv – nur Ex-Prinz Andrew (66) schneidet in der Gunst der Bevölkerung noch schlechter ab. Für die ehemalige BBC-Royalkorrespondentin Jennie Bond ist das ein klares Signal.

Bond erklärte dem Mirror, dass Meghan die Lage in Großbritannien sehr genau einschätze: "Meghan ist eine intelligente Frau. Ich bin sicher, dass sie sich ihrer extrem niedrigen Popularität in Großbritannien vollkommen bewusst ist. Ich kann mir vorstellen, dass sie es inzwischen als verlorenen Fall betrachtet – und ohnehin scheint sie mit ihrem sonnigen Leben in Kalifornien viel glücklicher zu sein." Die Expertin ist überzeugt, dass Meghans Blick fest auf das Leben in Amerika gerichtet ist: auf ihre Kinder, ihre Geschäftsprojekte und die gemeinsame Zukunft mit Harry. Trotzdem betonte Bond, dass es richtig gewesen sei, Meghan in das Familientreffen einzubeziehen. "Die Kinder verdienen es, etwas Familienharmonie zu erleben: Es wäre schädlich gewesen, erklären zu müssen, warum ihre Mutter nicht eingeladen war", so Bond weiter.

Meghans Geburtstag steht kurz bevor – sie wird 45 Jahre alt. Bond geht davon aus, dass es wohl keine offiziellen Geburtstagsgrüße vom Königshaus auf Social Media geben wird, wie es bei anderen ranghohen Royals üblich ist. "Wenn der König wirklich regelmäßiger Kontakt hält, wie angedeutet wurde, dann gibt es vielleicht einen Anruf oder eine Geburtstagskarte", meinte die Expertin. Harry hatte dem Vernehmen nach während des Besuchs den Wunsch geäußert, dass seine Kinder mehr über ihr royales Erbe in Großbritannien erfahren sollen.

Herzogin Meghan bei der Paris Fashion Week im Laennec Center, Paris, 4. Oktober 2025
Imago
Herzogin Meghan bei der Paris Fashion Week im Laennec Center, Paris, 4. Oktober 2025
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Prinz Andrew in der Westminster Abbey
Getty Images
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Prinz Andrew in der Westminster Abbey
Prinz Harry, Herzogin Meghan und König Charles
Collage: Getty/Getty
Prinz Harry, Herzogin Meghan und König Charles
Haltet ihr es für wahrscheinlich, dass Herzogin Meghan Großbritannien als "verlorenen Fall" abhakt und ihr Glück in Kalifornien sucht?