Vertragsverletzung: Tammy Hembrows Marke nach Klage in Krise
Für Tammy Hembrow (32) wird es juristisch ernst: Eine Investmentfirma hat Klage gegen ihre Aktivkleidungsmarke Saski Collection eingereicht und fordert dabei umgerechnet mehr als 55.000 Euro. Beim Magistrates Court im australischen Southport liegt nun das Verfahren gegen Saski Collection – eingereicht hat es Me Investments, das Unternehmen hinter dem Gebäude in Robina an der Gold Coast, in dem Tammys Firma ihren Sitz hatte. Als Klagegrund wird laut Gerichtsakten eine Vertragsverletzung angegeben. Me Investments-Geschäftsführer Marcel Elias bestätigte gegenüber Daily Mail, dass man eine Klage eingereicht habe, und ergänzte: "Da das Verfahren vor Gericht liegt, wäre es nicht angemessen, mich weiter dazu zu äußern, und ich habe nicht die Absicht, dies zu tun."
Vorausgegangen war bereits ein handfester Streit um angebliche Mietrückstände in Höhe von umgerechnet knapp 24.000 Dollar. Als Tammy ihre Marke im Dezember 2025 schloss, tauchten Berichte auf, wonach das Unternehmen dem Vermieter diese Summe schulde. Ein Sprecher der Influencerin wies die Vorwürfe damals gegenüber Daily Mail entschieden zurück: "All diese Angelegenheiten sind strittig. Es gibt keine ausstehende Miete", hieß es. Ob die neue Klage in direktem Zusammenhang mit diesen Mietrückständen steht, ist bisher unklar. Tammy selbst hat sich auf eine Anfrage der Daily Mail bislang nicht geäußert.
Saski Collection war nicht das einzige Unternehmensprojekt der Social-Media-Unternehmerin, das zuletzt für Fragen sorgt. Ihr gemeinsam mit ihren Schwestern Emilee und Amy im April 2025 gestartetes Nahrungsergänzungslabel Selfish Supps zeigt kaum noch Aktivität: Auf Instagram wurde seit dem 11. April kein neuer Beitrag mehr veröffentlicht, obwohl die Schwestern zuvor regelmäßig dort gepostet hatten – gerade Tammy teilt gerne Details aus ihrem Liebesleben. Beim Business verhält sich das anders: Auch auf der Website der Marke herrscht weitgehend Stillstand. Tammy entfernte den Namen des Labels zwischenzeitlich sogar aus ihrer Instagram-Bio – fügte ihn jedoch kurz darauf kommentarlos wieder hinzu. Schwester Emilee hat den Markennamen dagegen weiterhin aus ihrer Bio entfernt, während Amy ihn noch immer dort führt.








