Nach Finanzkritik spricht Andrej Mangold jetzt Klartext
Andrej Mangold (39) sieht sich nach einem offenen Post über seine Finanzen nach der Geburt seines Sohnes mit heftiger Kritik im Netz konfrontiert. Der ehemalige Bachelor hatte in einer Instagram-Story transparent gemacht, wie sehr ein Kind finanziell ins Gewicht fällt und dabei von einem Loch von mehreren Tausend Euro pro Monat gesprochen. Darunter sammelten sich auch unter einem Promiflash-Beitrag zum Thema schnell kritische Stimmen, die dem 39-Jährigen und seiner Frau Annika Mangold (36) eine Finanznot unterstellten oder seine Aussagen als Jammern auf hohem Niveau abtaten.
Nun hat Andrej erneut das Wort ergriffen und seine Aussagen klargestellt. "Wir sind nicht in Finanznot und ich habe weder um finanzielle Hilfe für uns noch um Mitleid gebeten", stellte er klar. Er habe lediglich zeigen wollen, wie sich die finanzielle Lage mit einem Kind verändert – auch für gut verdienende Familien. Konkret erläuterte er, dass mit Beginn der Elternzeit Annikas volles Gehalt entfalle, gleichzeitig erhalte die Familie aufgrund ihres Einkommens kein Elterngeld. Hinzu kämen zusätzliche Ausgaben, etwa für die Kranken- und Unfallversicherung des Sohnes, die das Kindergeld komplett aufbrauchen. "Wenn ein gutes Gehalt vollständig wegfällt, kein Elterngeld gezahlt wird und gleichzeitig weitere Kosten entstehen, fehlen am Ende faktisch mehrere Tausend Euro im Monat. Das ist kein Jammern, keine Beschwerde und zum Glück bei uns keine Existenznot, sondern eine einfache Rechnung", so der Sportler weiter.
Andrej betonte außerdem, dass es ihm darum gehe, einen gesellschaftlichen Diskurs anzustoßen. "Mir ist absolut bewusst, dass es Familien gibt, bei denen das Geld hinten und vorne nicht reicht. Genau deshalb wollte ich das Thema offen ansprechen, einen Austausch anstoßen und Informationen und Tipps für euch sammeln", schrieb er. Und weiter: "Gerade wenn so viele Familien mit diesen Regelungen Probleme haben, muss es doch erlaubt sein, das System offen und kritisch zu hinterfragen, unabhängig davon, ob man selbst existenziell bedroht ist oder nicht?!" Mit der Geburt ihres Sohnes, über dessen Namen das Paar bislang nichts verraten hat, wurde für Andrej und Annika erst kürzlich ein lang gehegter Wunsch erfüllt.













