Nach Knast-Prügelei: Diddy muss doch länger in Haft bleiben

Nach Knast-Prügelei: Diddy muss doch länger in Haft bleiben

- Nurin Khalil
Lesezeit: 1 min
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Für Sean "Diddy" Combs (56) gibt es erneut schlechte Neuigkeiten aus dem Gefängnis: Sein Entlassungsdatum wurde abermals nach hinten verschoben. Grund dafür soll laut Berichten von unter anderem TMZ eine Schlägerei sein, in die der Rapper hinter Gittern verwickelt war. Statt des 24. Januars 2028 wird nun erst der 20. Februar 2028 als Entlassungsdatum genannt – ein erneuter Rückschlag für den 56-Jährigen.

Damit sitzt der Musiker nun wieder länger ein als noch zuletzt angenommen. Zuvor war sein möglicher Entlassungstermin erst von Juni 2028 auf Januar 2028 vorgezogen worden. Offizielle Stellungnahmen von Diddy oder seinem Team zu der erneuten Verschiebung gibt es bislang nicht. Auch ob der Musiker bei der Auseinandersetzung verletzt wurde oder ob es disziplinarische Zusatzmaßnahmen außer der Rückdatierung der Entlassung gab, ist bislang nicht bekannt.

Für Diddy ist das Hin und Her beim Entlassungsdatum an der Tagesordnung. Zu all den Unsicherheiten kommt noch hinzu, dass eine große Summe Bargeld sowie einige technische Geräte, die bei seiner Verhaftung sichergestellt worden waren, nun final vom Staat einkassiert wurden. Eine Frist, dem zu widersprechen, hat der Musiker verpasst. Diddy, der seine Karriere einst als Puff Daddy startete, bleibt demnach aktuell nichts anderes übrig als abzuwarten.

P. Diddy, Rapper
IMAGO / ZUMA Press Wire
P. Diddy, Rapper
P. Diddy, November 2001
IMAGO / Newscom World
P. Diddy, November 2001
P. Diddy, Rapper
Getty Images
P. Diddy, Rapper
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