Ex-Mitarbeiter bestätigt Diddys Affäre mit Sarah Ferguson
Roger Bonds, der frühere Sicherheitschef von Sean "Diddy" Combs (56), spricht nun über die Gerüchte rund um eine angebliche "Friends with Benefits"-Beziehung zwischen dem inhaftierten Rapper und Sarah Ferguson (66). Im Gespräch mit dem australischen Nachrichtenportal Spotlight erklärte er, Diddy habe ihm gegenüber angedeutet, dass die beiden mehr als nur befreundet gewesen sein könnten. "Ich habe ihn nur sagen hören, dass sie befreundet seien, und dann lächelte er mich vielsagend an – und ich weiß ungefähr, was dieses Lächeln bedeutet", so Roger über den Moment.
Laut Roger sei Diddy zudem regelrecht von der britischen Königsfamilie und deren Einfluss fasziniert gewesen. "Alles, was mit dem Königshaus zu tun hatte, respektierte er und er wollte auf irgendeine Weise dazugehören, weil es um Macht ging", erklärte der ehemalige Sicherheitschef. Sarah sei für ihn demnach "eine weitere Trophäe in seinem Lebenslauf" gewesen. Roger behauptete außerdem, die Herzogin habe Diddy gerade wegen seines "Bad Boy"-Images interessant gefunden. Zudem deutete er an, dass der Musiker nicht die einzige prominente Verbindung in ihrem Umfeld gewesen sein könnte: "Es gibt so viele Menschen, die in diese Welt hineingezogen werden, dass man sich fragt: 'Warum?' Und ich sage: weil er etwas ist, das sie vorher noch nie hatte."
Die Spekulationen um die angebliche Affäre zwischen Sarah Ferguson und Diddy gehen auf das Buch "Entitled: The Rise and Fall of the House of York" des Royal-Autors Andrew Lownie zurück. Darin wird behauptet, die beiden hätten sich bereits 2002 auf einer Party von Ghislaine Maxwell (64) in New York kennengelernt und später eine jahrelange Verbindung aufgebaut. Ehemalige Mitarbeiter berichteten zudem von angeblichen Treffen in Luxushotels in Europa und Afrika. Sowohl Sarah Fergusons als auch Diddys Umfeld haben die Behauptungen allerdings bislang zurückgewiesen.











