George und Amal Clooney besuchen Event mit ihren Zwillingen
George Clooney (65) und seine Ehefrau Amal Clooney (48) haben sich mit ihren Zwillingen Ella Clooney (9) und Alexander Clooney (9) bei einem seltenen Familienausflug gezeigt. Gemeinsam besuchten die vier am 12. August ein Benefizessen der Clooney Foundation for Justice in der Villa Passalacqua am Comer See in Italien. Auf Fotos, die Page Six veröffentlicht hat, ist die Familie zusammen in einem Boot zu sehen. Für die achtjährigen Geschwister war der öffentliche Auftritt eine echte Besonderheit: Seit ihrer Geburt im Jahr 2017 halten George und Amal ihren Nachwuchs weitgehend aus dem Rampenlicht heraus. Gemeinsame Bilder der Eltern mit Ella und Alexander sind daher nur selten zu sehen. Umso mehr dürften die Aufnahmen von der Überfahrt zu dem festlichen Event auffallen. Der Hollywoodstar und die Menschenrechtsanwältin nahmen ihre Kinder dieses Mal zu einer Veranstaltung mit, die zugleich eng mit ihrem eigenen sozialen Engagement verbunden ist.
Auch modisch war die Familie perfekt aufeinander abgestimmt. George entschied sich für einen grauen Anzug, während Amal in einem schwarzen Kleid mit Blumenmuster erschien. Sohn Alexander trug ein beigefarbenes Sakko, Tochter Ella ein goldenes Kleid. Die Stiftung, für die der Abend veranstaltet wurde, riefen die Eheleute bereits 2016 ins Leben – also ein Jahr, bevor die Zwillinge zur Welt kamen. Laut der Website der Clooney Foundation for Justice ist die Organisation inzwischen in mehr als 40 Ländern aktiv und bietet dort kostenlose Rechtshilfe an. Im Fokus stehen dabei die Verteidigung der Meinungsfreiheit sowie der Rechte von Frauen. Amal bringt dafür das passende Fachwissen mit: Sie arbeitet als Anwältin mit den Schwerpunkten internationales Recht und Menschenrechte.
Wie wichtig dem Paar der Schutz von Ella und Alexander ist, hat Amal in der Vergangenheit mehrfach deutlich gemacht. Sie und George wollen die Auswirkungen ihrer eigenen Bekanntheit auf die Kinder so gering wie möglich halten. Fotos ihres Nachwuchses veröffentlichen die beiden deshalb grundsätzlich nicht. 2025 erhielt die Familie zudem die französische Staatsbürgerschaft und zog aufs Land. Auch diesen Schritt begründete der Hollywoodstar mit dem ruhigeren Alltag für seine Kinder. "Ich hatte Angst davor, unsere Kinder in L.A., in der Kultur Hollywoods, großzuziehen. Ich hatte das Gefühl, dass sie nie eine faire Chance im Leben bekommen würden", erklärte er gegenüber Esquire. Über das Leben in Frankreich sagte er dem Magazin außerdem: "Ich möchte nicht, dass sie herumlaufen und sich Sorgen wegen Paparazzi machen. Ich möchte nicht, dass sie mit den Kindern anderer Prominenter verglichen werden." Der Besuch des Benefizessens bleibt vor diesem Hintergrund eine seltene Ausnahme.










