So schwer fällt Georgina der Abschied von ihrer Tochter
Kurz vor ihrem Einzug bei Promi Big Brother ist Georgina Stumpf die Rührung deutlich anzumerken. Im Podcast "The Real Ex-Wives" sprach der Social-Media-Star mit Charlotte Engelhardt (48) über den bevorstehenden Abschied von ihrer Tochter und machte dabei keinen Hehl daraus, wie sehr sie die zeitweise Trennung mitnimmt. "Ich habe bisher jeden Tag eine Träne vergossen", gestand Georgina in der Folge. Vor allem "wegen der Kleinen" sei sie traurig, auf das TV-Abenteuer freue sie sich allerdings gleichzeitig riesig. Damit die Zeit ohne direkten Kontakt für ihren Nachwuchs leichter wird, hat sich Georgina etwas einfallen lassen: Seit zwei Nächten schlüpft sie zum Schlafen immer in dasselbe T-Shirt. Das gute Stück soll ihrer Tochter anschließend als Kissenbezug dienen – inklusive Mama-Duft zum Kuscheln.
Ihre Idee erklärte Georgina im Gespräch ganz genau: "Ich habe hier übrigens ein T-Shirt an, das ich schon seit zwei Tagen immer zum Schlafen trage", erzählte sie im Podcast. Sie habe gelesen, dass der vertraute Duft der Mutter Kindern guttun könne. Während ihres Aufenthalts im TV-Container soll das Shirt deshalb ein ganz persönlicher Trost für ihre Tochter sein. Charlotte versuchte, ihrer Freundin Mut zu machen, und sagte, dass sie auch ihre eigenen Bedürfnisse und Ziele nicht aus dem Blick verlieren solle. So kann der anstehende Aufenthalt für Georgina nicht nur eine emotionale Herausforderung, sondern auch eine Gelegenheit sein, sich bewusst Zeit für sich zu nehmen.
Genau das hat Georgina offenbar vor: Die ungewohnte Zeit ohne ihre Tochter will sie nutzen, um den Fokus stärker auf sich selbst zu legen. "Die Trennung von meiner Tochter kann ich dann auch so ein bisschen nutzen", erklärte sie in dem Podcast. Im Alltag sei die Kleine für sie nämlich durchaus mal eine "gern gesehene Ausrede", um den Sport ausfallen zu lassen. Im "Promi Big Brother"-Container möchte Georgina dieses Muster nun verändern. Die Influencerin nimmt sich fest vor, jeden Tag mindestens 15 Minuten zu trainieren. Ihr Plan ist es, die neue Gewohnheit anschließend mit nach Hause zu nehmen und dauerhaft in den gemeinsamen Alltag mit ihrer Tochter einzubauen.




























