"Vibe ist off": Ärger im Paradies bei Henna und Nelson Henry
Bei Love Island VIP hat eine Entscheidung von Nelson Henry für Zoff gesorgt. Der Realitystar zählte ausgerechnet Marla Slengard zu den Kandidatinnen, die sich aus seiner Sicht am wenigsten Mühe geben. Doch sie ist die Freundin seines Couples Henna Urrehman. Gemeinsam mit Marla und Tim Kühnel (29) stellte Henna ihn zur Rede. Nelson blieb bei seiner Linie: Lügen wollte er nicht. Seine Wahl begründete er damit, dass Marla sowohl mit Paco Herb (31) als auch mit Tim geflirtet habe. Bei Henna kam das nicht gut an. "Mein Vibe ist sehr off", stellte sie fest. Auch Nelson zweifelte im Einzelinterview: "Ich kann es auch zu 100 Prozent nachvollziehen. Wenn es in der Zukunft so ist, dass sie erwartet, dass ich falsche Spiele spiele oder sonstige falsche Spiele für ihre Freundinnen oder generell spiele, dann bin ich der Falsche für sie."
Wie sehr Henna das Verhalten von Nelson mitnahm, betonte sie im vertraulichen Gespräch mit Marla: "Ich hätte legit kein Wort mehr mit ihm geredet, wenn du gegangen wärst." Auch Marla war aufgebracht und betonte: "Ich finde Nelson jetzt doch nicht mehr so toll." Der Realitystar wollte den Streit allerdings nicht im Raum stehen lassen und kündigte ein weiteres Gespräch an. Er erklärte: "Ich werde noch einmal auf sie zugehen und fragen, ob sie heute sprechen möchte oder ob sie noch etwas Zeit braucht. Wenn sie nicht sprechen möchte, dann ist sie nicht die Frau für mich. Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch. Ich will Probleme lösen und aus der Welt schaffen."
Mit Blumen in der Hand suchte er das Gespräch. Henna machte ihm deutlich, dass sie sich von einem Partner Rückhalt wünscht – auch für ihre Freundschaft mit Marla. Bei deren Auszug wäre sie sehr traurig gewesen. Nelson zeigte Verständnis und versicherte, dass er Marla nicht gewählt habe, um Henna zu verletzen. Danach war der Konflikt beigelegt. Von der Aussprache selbst zeigte sich Henna sichtlich überrascht. Nach eigener Aussage sei sie es nicht gewohnt, mit einem Mann derart klar kommunizieren zu können. Nelson wertete den Austausch als wichtigen Schritt: "Es hat uns viel näher gebracht. Ich bin jetzt auch an dem Punkt, an dem ich es zum Laufen bringen will."





























