TV-Produzentin enthüllt "beängstigenden" Ausraster von Kanye
Wenn die Cutter von "Keeping Up With The Kardashians" beherzt zur Zensurschere greifen, muss der Pegel an Absurdität spektakuläre Höhen erreicht haben. In der neuen Biografie "Citizen Kim: The Woman Who Created the Future" von Jonathan Van Meter gewähren sowohl Kim Kardashian (46) als auch Weggefährten tiefe Einblicke in ihre turbulente Vergangenheit an der Seite von Kanye West (49). Dabei kommen nun Szenen rund um dessen Präsidentschaftskandidatur 2020 zur Sprache, die Fans der Realityshow nie zu sehen bekamen. Bei einem Besuch im Anwesen von Caitlyn Jenner (76) soll der Rapper Kris Jenner (70) und die Familie verbal attackiert haben, weil sie nicht hinter seinem Wahlkampf standen. Farnaz Farjam, damalige Produzentin der Show, schilderte das rund 30-minütige, "beängstigende" Spektakel in einem vorab von The Cut veröffentlichten Buchauszug: "Kanye kam mit Kim zu Caitlyns Haus und fing einfach an, Kris und die Familie fertigzumachen und sie zu fragen, warum sie nicht für ihn stimmen."
Inzwischen ist die 46-jährige Unternehmerin auf etwaige Ausraster ihres Ex-Mannes allerdings bestens vorbereitet. Sollte der Rapper mal wieder für Negativschlagzeilen sorgen, tritt im Hause Kardashian umgehend ein erprobter Notfallplan in Kraft, damit die vier gemeinsamen Kinder vor den Turbulenzen geschützt werden. "Lockdown" nennt die Vierfachmutter diesen Zustand, bei dem das Hauspersonal sofort sämtliche Fernseher und Radios ausschaltet. Die direkte Kommunikation zwischen den einstigen Eheleuten läuft heutzutage ohnehin eher schlecht als recht – Kim weiß nach eigenen Angaben nicht einmal, wo der Musiker aktuell wohnt. Der elterliche Austausch wird deshalb bevorzugt über Kanyes neue Ehefrau Bianca Censori (31) oder dessen Management abgewickelt.
Trotz öffentlich ausgetragenem Erziehungszoff um das Styling von Töchterchen North West (13) und angedrohten juristischen Schritten bemüht sich die Realityikone dem Nachwuchs zuliebe weiterhin stoisch um ein harmonisches Umfeld. Zu Heiligabend bot sie ihrem Ex-Partner sogar an, gemeinsam mit Bianca in ihrem Anwesen zu übernachten. Doch auch abseits der Feiertage pflegt sie eine eiserne Politik der offenen Tür für den Musiker und dessen Verwandtschaft. Der mühsam aufrechterhaltene Familienfrieden soll den Kindern trotz aller Eskapaden nämlich weiterhin ein durchweg positives Bild ihres Vaters vermitteln.





























