Bereits vor seinem Tod ließ sich erkennen, dass Michael Jackson (†50) sehr dünn war. Schnell wurden Stimmen laut, die behaupteten, dass er an Magersucht litt. Doch nun behauptet ein Freund der Familie, dass der King Of Pop Bulimie hatte.

Angeblich soll er riesige Mengen Fast Foods in sich hineingestopft haben, um danach wieder alles zu erbrechen. Doch von der Krankheit wusste so gut wie niemand etwas. Noch auf der Trauerfeier erzählte Magic Johnson, ein guter Freund von Jacko, wie sie zusammen bei Kentucky Fried Chicken gegessen haben.

Doch auch dort ahnte niemand etwas. Im Gegenteil, die Anwesenden waren erfreut darüber, was die beiden Freunde erlebt haben. Doch angeblich wusste nur ein einziger Freund der Familie Bescheid. "Michael hatte Bulimie. Als Magic Johnson davon sprach, wie er mit Michael auf dem Boden gesessen und KFC gegessen habe, traf mich der Schlag. Auf dem Gedenkgottesdienst dachte jeder, das sei eine schöne Sache, und das war es auch. Leider kapierte weder Magic, noch alle anderen, dass Michael später verschwand und alles wieder auskotzte" erklärte er nun.

Michael Jackson bei einem Konzert in Neuseeland 1996
Phil Walter / Getty Images
Michael Jackson bei einem Konzert in Neuseeland 1996
Michael Jackson bei einem Konzert in Großbritannien 1992
AFP / Getty Images
Michael Jackson bei einem Konzert in Großbritannien 1992
Michael Jackson in New York City 2001
George De Sota / Getty Images
Michael Jackson in New York City 2001
Michael Jackson im Jahr 2005
Pool / Getty Images
Michael Jackson im Jahr 2005
Michael Jackson, 1992
THIERRY SALLIOU/AFP/Getty Images
Michael Jackson, 1992


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