Es mag zuerst schockierend klingen und Unverständnis aufkommen lassen, wenn man die Aussage des US-Schauspielers Rupert Everett (50) (bekannt aus Filme wie "Die Hochzeit meines besten Freundes") hört, doch letztendlich gönnt er Michael Jackson (†50) nur seine ewige Ruhe.

Im britischen „Daily Mirror“ sagte der 50-Jährige: „Ich denke, es war ein glücklicher Zufall, dass er gestorben ist. Er sollte 50 Konzerte in London geben!“

Wie viele andere zweifelt auch Everett daran, dass Jackson die Konzert-Reihe überstanden hätte.

„Es wäre egal gewesen, wie gut oder schlecht er gewesen wäre. Er hätte es nicht geschafft, alle Konzerte zu geben und dafür hätte ihn die Presse zerstört.“

Zu den Jackson-Fans zählte sich Rupert aber nie, da ihn seine optischen Veränderungen zu sehr abschreckten. Everett leiht in den „Shrek“-Filmen der Figur Prinz Charming seine Stimme und verglich auch Michael mit einer Figur aus dem Film. „Er sah aus wie eine Figur aus „Shrek“. Er war ein schwarzer Barde, der weiß wurde.“


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