Irgendwie schafft es Chris Brown (20) scheinbar immer wieder sich, oder wahlweise auch andere, in Schwierigkeiten zu bringen. Erwischt hat es diesmal den Besitzer des Clubs, in dem Chris seine Bewährungsstrafe feierte. Denn eigentlich hätte der Sänger nach seinem Prozess nur eines knallen lassen dürfen: die Plastikverschlüsse von Fanta-Flaschen, ganz sicher aber keine Sektkorken.

Denn auch wenn Brown schon zuschlagen kann wie ein ganz Großer, so ist er dennoch minderjährig und die Sache mit dem Alk damit eigentlich tabu. Denn in Los Angeles, wo der Sänger die Puppen tanzen ließ, ist das Trinken von hochprozentigem, nem kleinen Sektchen, ja sogar Bier, wie jeder weiss, für unter 21-Jährige eigentlich verboten.

Den Nachtclubbesitzer schien die ganze Sache aber auch nicht wirklich zu stören und er versorgte den Feiernden und seine Freunde mit dem Nötigen. Dafür bekommt er jetzt ordentlich Ärger, muss im schlimmsten Fall damit rechnen, dass ihm seine Ausschanklizenz entzogen wird.

Was lernen wir daraus: Steht der Brown vor der Tür, dann kann er da auch stehen bleiben!

Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
Getty Images
Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
Getty Images
Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
Rihanna und Chris Brown im Madison Square Garden in New York 2008
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Rihanna und Chris Brown im Madison Square Garden in New York 2008


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