Die Tierschutzorganisation Peta hat ein neues Mitglied. Eben schlachtete Eli Roth als der "Bärenjude" noch Nazis in dem Tarantino-Streifen "Inglourious Basterds" ab, jetzt spricht er sich gegen Gewalt aus – und zwar gegen Gewalt an Tieren. In einem Video fordert er die Allgemeinheit auf, nicht wegzuschauen, wenn ein Tier gequält wird, sondern einzuschreiten. Gewalt in Filmen sei in Ordnung, weil sie nur fiktiv ist, so Eli. Er sagt: "Lassen wir die Gewalt da, wo sie hingehört: Auf der Leinwand!" Doch in dem Peta-Video geht es auch lustig zu. Am Ende zoomt die Kamera aus dem Bild und man sieht wie Eli von dem Körper einer gewaltigen, computeranimierten Boa Constrictor eingewickelt wird, der er zu guter Letzt noch einen Schmatzer auf den, ähm, Mund drückt.

Eli wollte unbedingt bei dem Projekt mitmachen. Er sagt: „Dank meiner Filme assoziiert man mich ständig mit Gewalt. Das ist auch eigentlich in Ordnung so, denn es ist ja nicht real“, findet Roth. „Doch egal, was man in einem Film zeigt – in der echten Welt geht es noch viel schlimmer zu. Menschen tun Tieren schlimme Dinge an. Dessen müssen sich die Leute bewusst werden.“

Hier seht ihr das Video:


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