Schwere Zeiten für Chris Brown (20): Erst musste er die Sozialstunden wegen der Prügelattacke auf seine Ex-Freundin Rihanna (21) ableisten und nun geht er vor Liebeskummer fast zu Grunde. Er bleibt nachts wach und schaut sich stundenlang Bilder von sich und seiner Ex an. Erst vor kurzem hat der Musiker auf Twitter einen Link gepostet, der zu einer Foto-Montage von sich und Rihanna aus glücklicheren Zeiten führte. Unter dieses Bild schrieb er: "Es tut mir leid. Ich musste es einfach posten."

Aber damit noch nicht genug: Chris Brown 'zwitscherte' in einer zweiten Twitter-Nachricht: "An die Jungs: Seine Gefühle zu zeigen, macht euch nicht schwach… Ehrlich zu sein macht euch stark." Wenn das mal keine eindeutige Nachricht in Richtung der R’n’B-Queen ist. Allerdings werden seine Liebesnachrichten keine Früchte tragen. Der Rapper wurde nach seiner Prügelattacke auf Rihanna zu 180 Stunden Sozialarbeit, 12 Monaten Therapie und fünf Jahre Haft auf Bewährung verurteilt. Zudem muss Chris Brown in den kommenden fünf Jahren mindestens 100 Meter Abstand zu der R’n’B-Queen halten.

Erst letzte Woche erklärte der Sänger, dass er immer noch aus seinen Fehlern lerne und seine Prügelattacke zutiefst bereue. "Ich bin ein Mensch. Wenn die Leute auf eine bestimmte Art über mich denken, werde ich nicht sagen, dass sie falsch liegen", sagte Chris Brown, betonte allerdings: "Aber es ist nicht richtig jemanden zu verurteilen, wenn Menschen die ganze Zeit Fehler machen."

Chris Brown und Tochter Royalty 2017
Getty Images
Chris Brown und Tochter Royalty 2017
Chris Brown und Rihanna, 2013
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Chris Brown und Rihanna, 2013
Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
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Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
Chris Brown und Rihanna bei den Grammys 2013
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Chris Brown und Rihanna bei den Grammys 2013
Orlando Bloom und Katy Perry im September 2018
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Orlando Bloom und Katy Perry im September 2018


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