Was soll denn das sein? Johnny Depp (46) litt während der Dreharbeiten zu „Alice im Wunderland“ am Greenscreen-Syndrom.

Aber nicht nur Johnny war davon betroffen, auch seine Kollegin Helena Bonham Carter (43) hatte mit diesem Syndrom zu kämpfen. Die zwei Darsteller mussten die meiste Zeit vor einer grünen Wand schauspielern. Am Computer wurden hinterher die virtuellen und realen Hintergrundbilder eingefügt. Das zehrt anscheinend ganz schön an den Nerven. Regisseur Tim Burton (51) erzählte dem Empire-Magazin, dass der Greenscreen den Schauspielern geradezu alle Energie ausgesaugt habe. „Mit einem Greenscreen zu arbeiten ist wirklich schwierig. Das schluckt deine Energie. Du fühlst dich wie ein Zombie. Die Leute wurden krank. Es ist das Greenscreen-Syndrom.” Johnny Depp kann das nur bestätigen: „Ich mag Widerstände, aber das Grün selbst ist anstrengend. Es macht dich fertig. Es erschlägt dich. Du bist ziemlich kaputt am Ende des Tages.”

Inzwischen werden sich die Schauspieler ja erholt haben. Grün gehört aber bestimmt nicht mehr zu ihren Lieblingsfarben. Wir freuen uns jedenfalls auf „Alice im Wunderland“. Ab dem 4. März wird der Film in den deutschen Kinos zu sehen sein.

Orlando Bloom und Katy Perry im September 2018
Getty Images
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Johnny Depp und Amber Heard in Los Angeles
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Johnny Depp und Amber Heard
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Johnny Depp und Amber Heard
Johnny Depp und Vanessa Paradis bei den Oscars, 2008
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