Das ist bitter: gestern Abend wählten die Big Brother-Zuschauer den Obdachlosen Pluto aus der Show und er musste das Haus verlassen. Dabei wäre gerade im kalten Winter ein längerer Aufenthalt im Haus für Pluto ein wahrer Segen gewesen, doch die Chancen standen schlecht. Nicht nur im Container selbst, auch bei den Zuschauern kam der Heimatlose, der auf der Kölner Domplatte haust, nicht besonders gut an. Und gestern kam dann die Quittung: knapp 71% der Zuschauer entschieden sich gegen ihn und damit für den ebenfalls nominierten Klaus.

Dieser hatte zuvor bereits bittere Tränchen vergossen, als er ein Video seiner Mutter sah. Bei dem Erotikfilm-Sternchen scheint das Motto „Harte Schale, weicher Kern“ zu passen, wie die berühmte Faust aufs Auge. Und anscheinend hat das Flennen genützt, denn er darf nun weiterhin im BB-Haus bleiben, während Pluto raus muss.

Dabei hatte er im vorangegangenen Match noch drei Belohnungen für die Bewohner erspielt, die diese aufgrund seines Auszugs nun allerdings nicht behalten durften. So manch einem Bewohner wird der Verlust der Kippen und Duschmarken weher getan haben, als Plutos Abgang.


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