Es war das letzte Mal, dass Ines Redjeb auf der Bühne von „Deutschland sucht den Superstar“ stand. Die hübsche Kandidatin wurde am vergangenen Samstag von den Zuschauern aus der Show gewählt. Wie aber hat sie das alles verkraftet?

Ines, die den Ruf als Zicke hatte, erklärte im Interview mit Punkt 6, dass sie mittlerweile gut damit klar komme, bei DSDS rausgeflogen zu sein. „Mir geht’s gut, ich bin realistisch gewesen und man weiß ja schon im Vorfeld, wie man ankommt und wer die Favoriten sind“, sagte die Ex-DSDS-Kandidatin. Auch ihr Zicken-Image verkraftet die Jura-Studentin anscheinend recht gut: „Selbst wenn ich eine Zicke wäre, würde ich es verkraften, aber ich finde es überhaupt nicht schlimm“, erklärte sie. Doch ungerecht findet Ines ihren Titel aber offenbar schon: „Wenn man als Frau den Mund aufmacht, dann ist man gleiche ne Zicke. Wenn ein Junge wie der Nelson was gesagt hätte, dann wäre es in Ordnung gewesen, dann hätte man nicht gesagt ‘Die Zicke Nelson‘.“

Und wie geht es jetzt weiter mit Ines? Diese würde natürlich liebend gerne mit der Musik weiter machen und hofft nun auf lukrative Angebote. Mal abwarten, wie viele Türen ihr nun mit ihrem Zicken-Image tatsächlich offen stehen. Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Marie Wegener, DSDS-Siegerin 2018
Michael Gottschalk/Getty Images
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Michael Rauscher, Janina El Arguioui und Michel Truog im Halbfinale von DSDS
Florian Ebner/Getty Images
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