Scheinbar gibt es in Hollywood einen neuen Trend, immer mehr Männer bekennen sich zu ihrer Sexsucht. Jüngste „Opfer“ dieser Abhängigkeit sind Sandra Bullocks (45) fremdgehender Ehemann Jesse James (41), der ja bekanntlich mit einem Tattoo-Luder ins Bett stieg.

Und auch Sportlegende Tiger Woods (34) sah keinen anderen Ausweg aus seiner Sucht, als seine Frau mit unzähligen Geliebten zu betrügen. Auch "Akte X" und „Californication“-Star David Duchovny (49) machte eine Therapie gegen die Sex-Sucht. Seine Rolle als Hank Moody dürfte seinen Teil zu der Sucht beigetragen haben. Auch das sonst so skandalfreie "Take That"-Mitglied Mark Owen (38) vergnügte sich in fremden Betten und das sogar noch kurz vor der Hochzeit mit seiner jetzigen Frau Emma Ferguson. Die Liste der sex-süchtigen Promis ließe sich scheinbar noch endlos fortführen. Doch warum outen sich immer mehr Männer als abhängig?

Ist das am Ende bloß eine Ausrede, um ihre Seitensprünge zu rechtfertig? Wollen sie sogar noch Mitleid für ihr Verhalten, nach dem Motto: Sie konnten eben nicht anders, sie sind süchtig. Doch Mitgefühl können sie für ihre Taten wirklich nicht verlangen, egal ob sie „süchtig“ sind oder nicht. Wollen wir hoffen, dass sich diese Trend-Sucht nicht noch weiter verbreitet in Hollywood.

Tiger Woods in Augusta am 14. April 2019
Getty Images
Tiger Woods in Augusta am 14. April 2019
Gillian Anderson und Peter Morgan auf einem Event in London
Getty Images
Gillian Anderson und Peter Morgan auf einem Event in London
Ayda Field und Robbie Williams im Dezember 2018
Getty Images
Ayda Field und Robbie Williams im Dezember 2018


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