Was haben die Hollywood-Stars eigentlich derzeit mit ihren merkwürdigen Aussagen. Allen voran Nicolas Cage (46), der nur Tiere verspeist, die würdigen Sex haben. Jetzt legt auch noch Oscar-Preisträger Adrien Brody (37) nach.

Für seine eigene Farm wollte der Mime eigentlich zwei weibliche Ziegen kaufen, bekam stattdessen aber zwei männliche, also Böcke. Und offenbar verstanden sich die beiden Männchen etwas zu gut, denn angeblich soll eins der Tiere zu viel Bock gehabt haben. In einem Interview erklärt Adrien die ganze Geschichte etwas genauer: „Der besser-bestückte Bock hatte offenbar Gefallen an dem anderen gefunden und ich schwöre, es war traumatisch. Es gab ein riesengroßes Geschrei und Ziegenlaute und ich fühlte mich unglaublich schuldig, weil ich nicht wusste, was zu tun war. Ich besaß homosexuelle Ziegen. Das Beste ist, man lässt sie dann wieder frei, ich fühlte, dass sie auf Grund der Gefangenschaft ihre Aggressionen an einander ausgelassen haben. Also schickte ich sie nach Sonoma in Kalifornien.“ Warum die beiden Ziegen ausgerechnet in den sonnigen Staat geschickt wurden, verriet der Mime nicht.

Bei dem Anblick einer geschändeten Ziege hätte Brody eigentlich auch eine Rolle in George Clooneys (49) Film „Männer, die auf Ziegen starren“ verdient. Aber es dürfte klar sein, wer diese Tiere auf keinen Fall essen würde: Nicolas Cage. Denn mit würdevollem Sex hat die Ziegenschändung nun wirklich nichts zu tun!

Adrien Brody bei einem Screening von "Once Upon A Time In Hollywood"
Getty Images
Adrien Brody bei einem Screening von "Once Upon A Time In Hollywood"
Hilary Swank, Schauspielerin
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Hilary Swank, Schauspielerin


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