Er ist der irische Junge, der es in Hollywood geschafft hat. Nur anhand seines Akzentes lässt sich seine Herkunft noch erahnen. Colin Farrell (34) hatte lange Zeit sein Bad-Boy-Image sicher: Drogenskandale, Alkohol-Exzesse und Sex-Affären sorgten in den letzten Jahren immer wieder dafür, dass sich daran nichts änderte.

Dass der Schauspieler bereits einen siebenjähriges Kind hat, ist nicht besonders bekannt, so gut wie nie sieht man Colin mit seinem Sohn zusammen. Der Junge heißt James, lebt in L.A. bei seiner Mutter Kim Bordenave, einem amerikanischen Model.

Einen Bruch gab es 2005, als Colin sich in eine Entzugsklinik einwies, um dort seine Schmerzmittel-Abhängigkeit zu bekämpfen. Im Oktober 2009 bekam der Ire dann seinen zweiten Sohn Henry, Mutter des Jungen ist Schauspielkollegin Alicja Bachleda-Curuś.

Doch jetzt offenbarte der 34-Jährige in einem Interview mit der TV-Movie eine ganz andere Seite, die scheinbar die einzig wahre ist: "Ich bin gar nicht so taff, wie es scheint! In Wirklichkeit bin ich ein Softie" Natürlich habe es wilde Zeiten gegeben, in denen sich der Ire ohne Rücksicht auf Verluste ausgelebt habe, aber nun sei er ja verantwortlich für seine Familie und das hat scheinbar zu einem Sinneswandel geführt: "Ich würde mich eher als Lamm bezeichnen. Seit acht Monaten bin ich jeden Abend zu Hause bei der Familie."

Colin Farrell, Kiefer Sutherland, Joel Schumacher und Forest Whitaker, 2002
Getty Images
Colin Farrell, Kiefer Sutherland, Joel Schumacher und Forest Whitaker, 2002
Colin Farrell bei der "Dumbo" Premiere in London im März 2019
Getty Images
Colin Farrell bei der "Dumbo" Premiere in London im März 2019


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