Gestern rätselten die Zuschauer vom X-Factor, weshalb Kandidatin Edita Abdieski (25) nach ihrem Rihanna (22)-Auftritt so bitterlich weinte. Freudentränen waren es zumindest nicht und auch mit ihrem Kollegen Anthony Thet (30) – mit dem ihr ja ein Techtelmechtel angedichtet wurde – hatte es nichts zu tun, wie die Sängerin in der Show sagte. Doch den eigentlichen Grund ihres Gefühlsausbruchs wollte sie partout nicht verraten – bis jetzt!

Das Rätselraten hat endlich ein Ende, denn Edita hat sich nun doch dazu durchringen können, zu berichten, was dieses offensichtliche Gefühlschaos in ihr auslöste. Gegenüber Bild.de verriet Edita ihr Geheimnis: „Ich war nie ein großer Rihanna-Fan, aber der Song hat mich schon immer sehr berührt und gestern kamen so viele Emotionen hoch. Ende letzten Jahres hat sich der Vater einer guten Freundin das Leben genommen. Damals habe ich schon in Köln gelebt und habe zu spät davon erfahren, so dass ich ihr nicht den Gefallen tun konnte, auf seiner Beerdigung zu singen. Es gibt eine Zeile in dem Song: ,Ich hatte keine Möglichkeit mich zu verabschieden'. Gestern habe ich auch für meine Freundin und ihren Vater gesungen.“

Aber noch etwas spielte eine Rolle, das das junge Talent zu Tränen rührte: „Natürlich denke ich dann auch an meinen eigenen Papa, der leider viel zu früh verstorben ist.“ Da wäre es doch eigentlich gut, wenn Edita einen Menschen wie Anthony an ihrer Seite hätte, der ihr die nötige Kraft gäbe, diesen Wettbewerb zu überstehen. Edita und Anthony sagten zwar gegenüber Promiflash, dass sie nur gute Freunde seien, doch auch gestern wurde das Thema noch einmal hochgekocht, unter anderem sogar von Sarah Connor (30), nachdem Edita erzählte, sie wolle nun auch endlich in die X-Factor-WG ziehen.

Den Halt ihrer Kollegen im Bandhaus, einschließlich Anthony, kann sie sicherlich gut gebrauchen.

Louis Walsh, TV-Bekanntheit
Tim P. Whitby/Getty Images
Louis Walsh, TV-Bekanntheit


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