Das klingt unglaublich. Joe Jackson (81) verlangt eine Abfindung für den Tod seines Sohnes Michael Jackson (†50). Die Summe, die der Jacko-Vater verlangt, soll mindestens zehn Millionen Dollar betragen. Aber Joe wäre es lieber, wenn es 500 Millionen Dollar wären – das würde seiner Meinung nach „dem angerichteten Schaden“ gerecht werden, so laut TMZ.com.

Zahlen soll diese unglaubliche Summe der ehemalige Arzt von Michael, Dr. Conrad Murray. Er soll dem Sänger eine Überdosis Schmerztabletten verabreicht haben, welche zu seinem Tod führten. Dr. Murray bestreitet dies aber. Ein Gericht wird im Januar nächsten Jahres über das Urteil entscheiden.

Joe hingegen hat bereits jetzt schon alles genau aufgelistet. So sollen 20 Prozent des Schmerzensgeldes für die fehlende Unterstützung des Arztes nach Michaels Tod sein. Weitere 40 Prozent sind als Entschädigung für das emotionale Elend, was er als Vater durchmachen musste, gedacht. Die restlichen 40 Prozent stellen die Wiedergutmachung für den unterlassenen Beistand und die nicht vorhandene Begleitung durch Dr. Murray dar. Als weitere Begründung für die Zahlungsforderung sind seine finanziellen Sorgen. Allerdings hat der Arzt davon nach Michaels Tod auch mehr als genug. Wo soll also das Geld herkommen?

Wir sind gespannt, wie dieser Fall noch weiter gehen wird und wann seine Familie den großen „King of Pop" endlich in Frieden ruhen lässt.

Michael Jackson, 1992
THIERRY SALLIOU/AFP/Getty Images
Michael Jackson, 1992
Joe Jackson beim Film Festival in Cannes
Pascal Le Segretain/Getty Images
Joe Jackson beim Film Festival in Cannes
Joe Jackson und Sohn Michael Jackson
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Joe Jackson und Sohn Michael Jackson


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