Brüno oder besser gesagt sein Erfinder Sacha Baron Cohen (39) steckt gerade in ziemlichen Schwierigkeiten. Ein Kameramann verklagt ihn wegen Körperverletzung jetzt auf 15.000 Pfund Schmerzensgeld und Schadensersatz.

Während der Dreharbeiten zu „Brüno“ wollte Mike Skiff den Schauspieler filmen, wie er an einer Anti-Schwulen-Demo teilnahm. Die Produzenten des Films fanden die Idee weniger gut und schubsten den Mann angeblich auf brutalste Weise, um ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Dabei soll seine Ausrüstung Schaden genommen haben und er selbst einige Verletzungen abbekommen haben, die medizinisch versorgt werden mussten.

Cohen wird außerdem vorgeworfen, dass er die friedlichen Teilnehmer der Demo angestachelt haben soll, damit die Szenen dramatischer wirken.

Somit reiht sich der Kameramann in die Riege der Kläger gegen den skurrilen Comedian ein, der sich mit Rollen wie „Brüno“ und Borat schon eine Menge Ärger eingehandelt hat. Zu den neuesten Vorwürfen hat sich Sacha Baron Cohen noch nicht geäußert.

Sacha Baron Cohen und Isla Fisher
Getty Images
Sacha Baron Cohen und Isla Fisher
Sacha Baron Cohen auf der Vanity Fair Oscar Party 2018
JEAN-BAPTISTE LACROIX /Getty Images
Sacha Baron Cohen auf der Vanity Fair Oscar Party 2018
Sacha Baron Cohen und Isla Fisher bei den GQ Awards 2018 in London
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Sacha Baron Cohen und Isla Fisher bei den GQ Awards 2018 in London


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