Isla Fisher fühlt sich nach Scheidung von Sacha großartig
Isla Fisher (50) strahlt neun Monate nach dem Abschluss ihrer Scheidung von Sacha Baron Cohen (54) eine Zufriedenheit aus, die kaum zu übersehen ist. Bei der "Time Women of the Year"-Gala am 10. März in Hollywood zeigte sich die Schauspielerin gesprächig und in bester Stimmung. Dem Magazin People verriet sie, dass sie sich nach der Trennung extrem "befreit und großartig" fühle. Besonders das Single-Dasein habe eine unerwartete Wirkung auf sie: "Man hat das Gefühl, man könnte einfach alles machen." Scherzhaft fügte sie hinzu, der neue Beziehungsstatus sei wie eine "Frei-aus-dem-Gefängnis-Karte" – man könne die verrücktesten Dinge tun, und die Leute würden sagen: "Oh, keine Sorge. Sie ist geschieden."
Im April 2024 hatten Isla und Sacha ihre Trennung öffentlich gemacht, nachdem sie bereits 2023 die Scheidung eingereicht hatten. "Nach einem langen Tennismatch von über zwanzig Jahren legen wir endlich unsere Schläger nieder", hieß es damals in ihrem gemeinsamen Statement. Die beiden teilen drei gemeinsame Kinder, darunter ein Junge und zwei Mädchen. Doch nicht nur das Ende ihrer 13-jährigen Ehe empfindet die "Wedding Crashers"-Darstellerin als befreiend – auch ihr 50. Geburtstag, den sie vor Kurzem feierte, habe ihr ein neues Lebensgefühl geschenkt. "Ich war so nervös deswegen, aber es hat sich so befreiend angefühlt", erzählte sie im Interview.
Die Gala, die jedes Jahr anlässlich des "Women's History Month" stattfindet, war für Isla auch eine Gelegenheit, über ihre Rolle als Mutter zweier Töchter zu sprechen. Der Schauspielerin, die eine enge Beziehung zu ihrer Großmutter und ihrer Mutter pflegt, ist es wichtig, ihren Töchtern beizubringen, "kritisch über alles nachzudenken". Wegen der Informationsflut sei es heutzutage schwer, zwischen falschen und echten Informationen zu unterscheiden, erklärte sie. Überraschend lobte Isla außerdem einen ihrer früheren Co-Stars als großen Feministen: Christopher Walken (82). "Ich erinnere mich, dass er am Set von 'Wedding Crashers' sagte, es würde keine Weltkriege geben, wenn Frauen mehr Machtpositionen innehätten", berichtete die Schauspielerin.










