Sie schaffte es von 15.000 Bewerberrinnen unter die letzten zwei im Finale. Popstars-Kandidatin Esra (17) kann eigentlich stolz auf sich sein, es bis ins Finale der Castingshow geschafft zu haben. Und dennoch liegt ein bisschen Wehmut in ihrer Stimme, schließlich verpasste sie den Einzug in die Band LaViVe nur ganz knapp. Wir haben mit der quirligen Sängerin gesprochen und wollten wissen, wie es ihr nun, fünf Tage nach dem großen Popstars-Finale, geht.

Trotz des großen Rätsels, warum die Sängerin letztendlich nicht als Siegerin hervorging, hält sie sich nun nicht die Augen zu, wenn etwas von LaViVe in den Medien berichtet wird. „Ne gar nicht, im Gegenteil, ich gucke mir das gerne an.“ Und mit verschmitztem Lächeln fügt sie hinzu: „Es sind ja vom LaViVe-Video 'No time for sleeping' auch die Versionen von mir, Yonca, und Pascaline im Internet und ich gucke mir immer gerne meine Version an.“

„Also ich muss schon sagen, ich fühle mich wie ein freier Mensch, ich fühle mich eigentlich wohl jetzt. Ich bin jetzt nicht geprägt, dass ich nicht drin bin, aber mir geht’s schon gut“, sagt die 17-Jährige gegenüber Promiflash. Und dennoch denke sie noch oft an die Final-Show, in der sie am Ende miterleben musste, wie die Jury nur noch ihre Mitstreiterin Katrin (19) lobte. „Also ich glaub, meine Blicke hat fast jeder verstanden und Katrin wurde ja gepusht und gepusht, das ist natürlich Kacke für mich zu hören. Marta sagt, 'Für mich gehört eine Blonde in die Band', ich meine hallo, ich bin rothaarig und ich bin noch mit ihr im Rennen, wenn ich dann so etwas höre, das ist dann demotivierend für mich. So etwas hört man nicht gerne, aber es ist OK. Ich hab trotzdem Gas gegeben, ich hab mein Bestes gegeben.“

Mittlerweile gibt es einige böse Zungen, die behaupten, dass beim Telefonvoting am vergangenen Donnerstag nicht alles glatt gelaufen sei, denn Esra hatte unumstritten die meisten Fans. Sie selbst sagt dazu: „Ich versteh das grad selber nicht. Ich weiß ganz genau, dass ich die meisten Fans hatte. Ich weiß auch, es wurde oft, sehr oft, zu oft für mich angerufen und ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, dass ich nicht in der Band bin. Ich verstehe es nicht.“ Gleichzeitig schließt sie aber aus, dass ProSieben seine Finger mit im Spiel hatte: „Glaub ich nicht, ich weiß nicht, ich glaube es nicht, ich fand das einfach nur komisch, weil in den Umfragen war ich oft auf Platz 1.“ Auch in unseren Umfragen war Esra stets die Favoritin für die Band, landete permanent auf dem ersten Platz.

Welche Pläne Esra jetzt hat, könnt ihr demnächst hier auf Promiflash lesen.

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Roman Hallier
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