Der Fußgängerüberweg, auf dem sich die Beatles für das Cover ihres Albums „Abbey Road“ ablichten ließen, wurde zum wohl berühmtesten Zebrastreifen der Welt. Die Aufnahme, geschossen von Ian Macmillan, entstand 1969 und hat längst Kult-Status erreicht. Der Überweg ist vor über 30 Jahren verlegt und dann nach Übereinstimmung mit dem veränderten Verkehrssystem erneut aufgemalt worden. Jetzt erhielt der Zebrastreifen seinen Platz in der Denkmalliste und steht ab sofort unter besonderem Schutz.

Sir Paul McCartney (68) freute sich natürlich sehr darüber. „Es war für mich und die Beatles ein wunderbares Jahr. Und zu hören, dass der Überweg in der Abbey Road geschützt wird, ist das Sahnehäubchen“, so der Sänger Medienberichten zufolge. Das wird sicher auch das zweite übrig gebliebene Bandmitglied Ringo Starr (70) so sehen. Der Schutz dieses Streifens war auch lange fällig, schließlich gehört er nicht nur für Beatles-Fans zum absoluten Must-See. Unzählige London-Touristen haben sich schon in der „Abbey Road“-Pose darauf fotografieren lassen.

Auch der britische Kulturminister John Penrose (46) zeigte sich sehr erfreut über den neuen Denkmal-Beschluss: „Dieser Londoner Zebrastreifen ist kein Schloss oder eine Kirche, aber dank der Beatles und eines Fotos, das an einem August-Morgen im Jahr 1969 zehn Minuten benötigt hat, ist der Zebrastreifen genau so aussagekräftig, wie alles andere, das als Teil unseres Erbes angesehen wird“, erklärt der Politiker stolz. Also schön aufpassen, wenn ihr vorhabt, euch auch einmal auf diesem Zebrastreifen zu verewigen – er steht nämlich jetzt unter Denkmalschutz! John Lennon (†40) hätte es sicher auch sehr gefreut...

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