Carmen Geiss fühlt sich mit neuem Look "wie Bob Marley"
Carmen Geiss (60) genießt derzeit gemeinsam mit ihrem Ehemann Robert Geiss (62) einen Urlaub in Thailand und hat auf Instagram einen neuen Look präsentiert, der bei ihren Fans für Aufsehen sorgt. Die Realitydarstellerin zeigt sich mit geflochtenen Haaren und zieht dabei einen ungewöhnlichen Vergleich: "Ich laufe hier gerade durch Phuket mit meinen geflochtenen Haaren und fühle mich ein bisschen wie Bob Marley im Urlaub in Jamaika", schreibt sie zu Fotos von der thailändischen Insel. Auf weiteren Bildern posiert Carmen am Strand in einem türkisfarbenen Bikini und einem Strohhut und gibt den Blick auf ihre welligen, geflochtenen Haare frei. Statt Reggae-Sound gebe es bei ihr allerdings Tuk-Tuk-Hupen, trotzdem genießt das Paar "entspannte Vibes, Sonne im Gesicht und absoluten Urlaubsmodus".
Die Reaktionen auf Carmens Urlaubsfrisur fallen gemischt aus. Viele ihrer Follower überschütten die 60-Jährige mit Komplimenten: "Die Haare sehen toll aus", "Locken stehen dir" und "du siehst sensationell aus" sind nur einige der positiven Kommentare. Ein Fan merkt an, dass die Frisur gerade bei der hohen Luftfeuchtigkeit praktisch ist – was auch Carmens Motivation war. Sie habe sich den Gegebenheiten angepasst und müsse nun ihre Haare nicht mehr großartig stylen oder föhnen. Allerdings muss die Kölnerin auch Kritik einstecken. "Mann Carmen, du bist keine 20 mehr", schreibt ein User, während andere meinen, sie hätten den Realitystar kaum wiedererkannt. "Hallo, Hippie. Nur leider nicht die passende Zeit im Leben dazu", so ein weiterer Kommentar.
Während Carmen sich für eine temporäre Veränderung entschied, wagte Robert vor den Ferien einen dauerhaften Schritt: Mit 62 Jahren ließ sich der Unternehmer sein erstes Tattoo stechen. Er wählte ein Totenkopf-Motiv, passend zum Logo seiner Modemarke Roberto Geissini, sowie die Initialen von Carmen und den gemeinsamen Töchtern Davina und Shania. "Ich habe mich ja immer gesträubt und jetzt lasse ich mir ein Tattoo stechen, das so groß ist, dass es jeder erkennt", meinte er vor dem Besuch beim Tätowierer. Für Carmen ist diese Geste ein besonderer Moment: "Wenn er das macht, dann muss ich weinen. Das ist der größte Liebesbeweis, den er uns geben kann."







