Wie gestern bekannt gegeben wurde, hat es das Facebook-Drama „The Social Network“ auf stolze acht Nominierungen für die Oscars am 26. Februar gebracht, unter anderem auch für den besten Film des Jahres. Darüber freuen sich natürlich alle Beteiligten - alle bis auf den Facebook-Gründer selbst.

Denn anscheinend nimmt es Mark Zuckerberg (26) den Produzenten ziemlich übel, dass sie ihn im Film als berechnenden und gefühlskalten Computer-Nerd darstellten. Dabei hatte er ja noch vor Kurzem behauptet, dass er den Film gesehen und kein Problem damit hätte.

Gegenüber hollywoodreporter.com äußerte ein Sprecher von Facebook jetzt aber folgendes, wenig freundlich klingendes Statement zu den Oscar-Nominierungen: „Wir haben alles gesagt, was wir zu dem Film und den Büchern sagen können. Wir sprechen nicht mehr darüber und auch andere sollten sich das zu Herzen nehmen.“

Es scheint, als sei den Facebook-Gründern der Film dann also doch näher gegangen als zugegeben. Dabei hat das soziale Netzwerk den Machern sicherlich auch einige zusätzliche Fans zu verdanken. Was denkt ihr darüber? Sind die Facebook-Gründer in dieser Hinsicht zu empfindlich?

Justin Timberlake und Jesse Eisenberg2010 Sony Pictures Releasing GmbH
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