Jennifer Hudson (29) schlief in einer Gefängniszelle, schottete sich komplett von ihrem 18 Monate alten Baby ab und drehte fast vollkommen durch. Was war denn da los?

Keine Bange! Die Sängerin und Oscarpreisträgerin bereitete sich so auf ihren neuen Film vor. Ganz schön krasse Methoden! Doch Jennifer möchte ihren Charakter so glaubwürdig wie möglich verkörpern und ließ sich deshalb einsperren. Sie hatte dadurch die Möglichkeit, genau nachzuempfinden, was Nelson Mandelas (92) Ex-Frau Winnie (74) erlebte, als diese 500 Tage in Einzelhaft verbrachte.

Der amerikanischen Newsweek gegenüber hat sie geäußert, dass sie „etwas von der Hölle, die diese Frau durchlaufen muste, am eigenen Leib erfahren“ wollte. Bei so ambitionierter Schauspielerei muss der Film ja wieder oscarverdächtig gut werden.

Doch nicht jeder ist positiv gespannt auf das Biopic über Winnie Mandela. Denn Nelson selbst würde den Film gern verbieten lassen. Laut Monsters&Critics soll er einen erniedrigenden Brief an die Produzenten des Films geschrieben haben: „Es ist schwierig für mich zu verstehen, wie eine Produktion, die den Namen eines Individuums trägt, das überhaupt nicht dazu befragt wurde, jemals die ganze Geschichte über das Leben dieses Individuums angemessen wiedergeben könnte...“

Flavio Briatore und Heidi Klum im September 2003
Clive Rose/Getty Images
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Olly Murs, Jennifer Hudson, Will.i.am und Tom Jones, Juroren von "The Voice UK" 2018
Getty Images
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Jennifer Hudson, Sängerin
Scott Olson/Getty Images
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