Mit ihrer Rückkehr ins Rampenlicht sorgte Monica Lierhaus (40) für viel Aufsehen, die Reaktionen waren durchweg positiv, jeder freute sich mit der Moderatorin und ihrer Familie. Und kaum war sie auf der Bühne, bekam sie schon den ersten neuen Job: Botschafterin bei der ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“.

Und genau dieser Job sorgte schnell für Diskussionsstoff, als nämlich bekannt wurde, wie hoch die Gage von Lierhaus sein sollte. Ganze 450.000 Euro bekommt sie für ihren wöchentlichen Auftritt und die damit zusammenhängenden Werbeaufnahmen. Doch wer nun denkt, nach einer Woche wäre diese hohe Summe wieder vergessen und die Lotterie kein Thema mehr, der täuscht sich gewaltig. Nun gab nämlich ein Sprecher der Organisation laut der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung bekannt: „Wir verzeichnen eine Mehrzahl an Kündigungen.“ Diese sollen im Zusammenhang mit Lierhaus' stehen und über dem Durchschnitt liegen. Der Sprecher verriet weiter, dass viele Abonnenten die Kündigungen mit „den Beträgen begründen, die in der Öffentlichkeit diskutiert werden“. Dabei habe der Vorgänger von Lierhaus, Frank Elstner (68), um einiges mehr verdient, als die ehemalige Sportschau-Moderatorin.

Die Lotterie hat auch eine triftige Begründung für das hohe Honorar ihrer Repräsentanten parat: „Prominente, die zu Werbezwecken eingesetzt werden“, bewegen sich „immer in einem deutlich höheren Gehaltsgefüge“, heißt es in einem Schreiben an die ehemaligen Abonnenten. Dies wird wohl so stimmen, aber zufrieden geben sich die aufgebrachten Lotterie-Spieler damit noch lange nicht.

Gruppenfoto bei der Goldenen Kamera 2019
Getty Images
Gruppenfoto bei der Goldenen Kamera 2019
Monica Lierhaus, Sportjournalistin
Getty Images
Monica Lierhaus, Sportjournalistin


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