Endlich spricht John Galliano (50)! Nach seinem Pöbel-Ausraster, dem kompromittierenden Video, weiteren Anschuldigungen, der Suspendierung und anschließender Entlassung von Dior als Chefdesigner meldet er sich nun endlich zu Wort. Am Mittwoch veröffentlichte Galliano laut Foxnews ein öffentliches Statement, in dem er sich für sein Verhalten entschuldigt.

Zwar weise er die Vorwürfe, die gegen ihn erhoben wurden, zurück, doch er akzeptiere, dass „die Anschuldigungen gegen ihn viele Menschen geschockt und erschüttert“ hätten und dafür wolle er sich „uneingeschränkt“ entschuldigen. „Anti-Semitismus und Rassismus haben in unserer Gesellschaft keinen Platz“, meint Galliano.

„Ich muss für die Umstände, in die ich geraten bin, Verantwortung übernehmen und auch dafür, dass ich es zugelassen habe, dass man mich in so einem schlechten Licht darstellen konnte. Ich alleine trage die Schuld und ich weiß, dass ich mich mit meinen eigenen Fehlern auseinandersetzen muss. Ich habe mein ganzes Leben lang gegen Vorurteile, Intoleranz und Diskriminierung gekämpft, auch weil ich selbst davon betroffen war.“

Jetzt muss sich Galliano für seine Äußerungen vor dem Gericht verantworten. Zwischen April und Juni soll der Prozess stattfinden, im schlimmsten Fall könnten dem Designer bis zu sechs Monate Haft und eine Geldstrafe von 22500 Euro drohen.


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