Vanessa Nwattu ist mit ihrem Beziehungsstatus glücklich
Vanessa Nwattu (25) spielt nach ihrem Auftritt bei Temptation Island VIP weiter mit der Neugier ihrer Community – und verrät doch genug, um die Gerüchteküche brodeln zu lassen. Die Reality-TV-Bekanntheit, die sich in der Sendung am Lagerfeuer von ihrem Partner Aleks Petrovic (34) getrennt hatte, meldete sich jetzt erneut auf Instagram zu Wort. Gefragt, wie sie ihren aktuellen Beziehungsstatus empfindet, antwortete Vanessa offen, aber ohne zu viel preiszugeben. "Ich könnte mir derzeit keinen Besseren vorstellen", schrieb sie in einer Story und setzte sogar noch zwei Kuss-Emojis dahinter. Vertraglich darf sie zwar nicht klar sagen, ob sie inzwischen wieder vergeben ist oder solo durchs Leben geht, doch ihre Antwort lässt viel Raum für Interpretationen. Sicher ist nur: Die Fans müssen sich gedulden, bis das Format in seiner Abschlussrunde alle offenen Fragen klärt und die Lagerfeuer-Geschichten ihr Nachspiel finden.
Die Trennung von Vanessa und Aleks, die sich bei "Temptation Island" kennengelernt und vor einiger Zeit gemeinsam nach Dubai ausgewandert waren, wurde zum richtigen öffentlichen Schlagabtausch. Aleks postete ein Video, in dem er das Geschehene als "sein verdientes Karma" bezeichnete, weil er seine Beziehung zu Vanessa "auf Schmerz aufgebaut" habe. Vanessa reagierte scharf auf diese Äußerungen. "Kannst du es bitte langsam mit den Beiträgen und Fotos mit mir gut sein lassen? War die letzten Male schon geschmacklos und darüber habe ich weggesehen. Aber jetzt reicht's echt." Aleks konterte mit schweren Vorwürfen in seiner Instagram-Story und behauptete, dass Vanessa trotz des bereits geplanten Liebes-Aus wegen der Gage an der Show teilnehmen wollte. Er warf der Produktion vor, seine Aussagen dazu nicht gezeigt zu haben: "Das habe ich in der Show offen kommuniziert, auch vor Kameras. Diese Worte wurden nie gezeigt."
Während Aleks mittlerweile mit neuen Liebesgerüchten um Emmy Russ (26) in Verbindung gebracht wird, konzentriert sich Vanessa offenbar auf ihr eigenes Wohlbefinden. Abseits des TV-Trubels ist sie auf Social Media gewohnt nahbar. Die Influencerin teilt dort kleine Alltagsmomente, zeigt ihren Style und sucht den Austausch mit ihrer Community – häufig in Q&A-Sessions, die schnell zur Herzenssprechstunde werden. Die toxischen Auseinandersetzungen mit ihrem Ex-Verlobten scheinen ihr nicht mehr zu schaden, sondern haben sie möglicherweise sogar gestärkt. Freundinnen aus ihrem Umfeld tauchen immer wieder in ihren Stories auf, gemeinsame Abende und kurze Citytrips inklusive. Dass sie nun ausgerechnet mit einem Satz und zwei Kuss-Emojis für Gesprächsstoff sorgt, passt zu ihrem Muster: persönlich, knapp und doch genau dosiert.











