Oscarpreisträger Colin Firth (50) hat ein riesiges Problem: Zwar stottert er im wahren Leben nicht, wie in dem Film The King's Speech, er hat jedoch eine wahnsinnige Angst vor engen Räumen. „Das Schlimme ist nicht die Platzangst an sich, sondern die Befürchtung, dass man unkontrolliert ausflippt”, gab er im Interview mit InStyle Men zu.

Um diese Angst zu überwinden, habe er vor ein paar Jahren versucht, sich selbst zu therapieren und ist schließlich in eine U-Bahn gestiegen. Unglaublich aber wahr: Beide Male blieb die Bahn tatsächlich im Tunnel stecken. Keine gute Therapie also, um sich von Panikattacken zu befreien.

Das musste dann auch Colin Firth selbst einsehen, denn ein Freund, der beide Male auf den Schauspieler warten musste, riet ihm: „Warum gibst du dir den Stress? Fahr Bus oder Rad.” Vielleicht sollte sich der Schauspieler mal überlegen, zu versuchen mit einem Film seine Angst vor engen Räumen zu überwinden. Die Emotionen, die dabei entstehen würden, wären dann bestimmt wieder oscarverdächtig.

Livia Giuggioli und Colin Firth bei der Premiere von "The Mercy" in London
Tim P. Whitby/ Getty Images
Livia Giuggioli und Colin Firth bei der Premiere von "The Mercy" in London
Colin Firth und Livia Giuggioli bei der "Kingsman: The Golden Circle"-Premiere in London
Chris Jackson/Getty Images
Colin Firth und Livia Giuggioli bei der "Kingsman: The Golden Circle"-Premiere in London
Livia Giuggioli und ihr Mann Colin Firth in London bei der "Mercy"-Premiere
Tim P. Whitby/ Getty Images
Livia Giuggioli und ihr Mann Colin Firth in London bei der "Mercy"-Premiere


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de