Chris Browns (21) Ausraster nach Good Morning America zeigt, dass der R'n'B-Star vielleicht doch noch nicht mit dem Anti-Aggressions-Training hätte aufhören sollen. Chris war wütend über die Fragen der Moderatorin und zerschlug daraufhin die Fensterscheibe seiner Garderobe.

Nun entschuldigte sich der Sänger laut Popeater in einer anderen amerikanischen Talkshow mit folgenden Worten: „Erstmal möchte ich mich bei jedem entschuldigen, der im Büro erschrocken war, jedem, der sich durch meine Taten angegriffen fühlte oder davon enttäuscht war, denn ich war selbst enttäuscht von der Art, wie ich mich verhalten habe.“

Neben der Einsicht einen Fehler begangen zu haben, gab er aber schnell auch noch dem Sender die Schuld. „Wenn ich Shows mache oder Interviews gebe, senden wir immer einen Hinweis raus, worüber die Reporter mit mir reden dürfen. Und es ist blöd, wenn sich der Sender nicht daran hält. Ich fühlte mich ausgenutzt. Aber ich habe mich während der Sendung zusammengerissen. Nachher musste ich einfach meine Wut rauslassen. Aber ich habe niemanden verletzt, und hatte das auch nicht vor.“

Es ist natürlich ein weiser Schritt von ihm, und sicherlich ist eine Entschuldigung auch angebracht, aber letzten Endes hat er, kurz nachdem die Attacken auf seine Exfreundin Rihanna (23) fast vergessen waren, wieder alles aufgewärmt und sein Image wieder in die gleiche brutale Ecke gedrängt. Und dabei wollte er doch mit der Veröffentlichung seines neuen Albums alles besser machen.

Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
Getty Images
Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
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Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
Chris Brown und Tochter Royalty 2017
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Chris Brown und Tochter Royalty 2017


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