Nach dem Tod von Elizabeth Taylor (†79) kommen nun immer mehr Fakten über das Leben der Hollywood-Diva ans Tageslicht. So spricht nun auch ein Freund, der Journalist Kevin Sessums, erstmals über ein lange gehütetes Geheimnis, das erst nach ihrem Tod ans veröffentlicht werden sollte.

Liz, die eine enge Freundin von Schauspieler James Dean (†24) war, erzählte ihm vor etlichen Jahren etwas, das zeit ihres Lebens nie an die Öffentlichkeit gelangen sollte. Demnach soll der rebellische Kultschauspieler, der viel zu früh in einem Autounfall starb, von einem Pfarrer missbraucht worden sein.

Wie auf thedailybeast zu lesen ist, offenbarte die Schauspielerin vor 14 Jahren: „Ich habe Jimmy geliebt. Ich werde dir etwas erzählen, aber das wirst du nicht weitererzählen, bis ich sterbe. Ok? Als Jimmy elf war und seine Mutter starb, begann sein Pfarrer ihn zu missbrauchen. Ich glaube, das hat ihn für den Rest seines Lebens verfolgt. Ehrlich gesagt, ich weiß, dass es so ist. Wir haben viel darüber gesprochen. Während der Dreharbeiten zu „Giganten“ waren wir nächtelang wach und redeten und dies war eine Sache, die er mir anvertraut hat.“

Schockierend, was die Fünfziger-Ikone in so jungen Jahren mitmachen musste, ohne dass jemals ein Mensch davon wusste. Dies erklärt vermutlich auch, warum James in Teenager-Jahren so sehr gegen die Kirche, Gesellschaft und die ältere Generation rebellierte und somit den Weg für alternative Lebensweisen, Musikrichtungen und auch Kleidungsstile ebnete.

Elizabeth Taylor und Michael Jackson 1997
Vince Bucci/AFP/Getty Images
Elizabeth Taylor und Michael Jackson 1997
James Dean im Jahre 1950
Getty Images
James Dean im Jahre 1950


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