Die große Liebe finden ist schwer, davon können vor allem die Landwirte bei Bauer sucht Frau ein Liedchen singen. Vor allem der Oberlausitzer Gerhard, der in der letzten Staffel zwei Damen auf dem Hof hatte, kennt das Problem: Er ist noch immer verbittert, wie die Suche nach der Liebe für ihn ausgegangen ist.

Bauer Gerhard (67) hatte es bei „Bauer sucht Frau" wirklich nicht leicht. Erst kam Barbara auf seinen Hof und wollte ihn und sein Leben völlig umkrempeln. Gleich von Anfang an hatte sie viel zu motzen – sein Zuhause sei zu schmutzig und altmodisch und Gerhard zu ungepflegt, das waren ihre unverblümten Vorwürfe gegen den Rentner. Beleidigt und unter Tränen schickte er Barbara deshalb fort, um sein Glück mit Sigrun zu versuchen, doch auch da wollte sich das Liebesglück nicht so recht einstellen, auch wenn sie weitaus liebevoller mit ihm umging, als die burschikose Barbara.

Woran das Glück scheiterte, verriet er jetzt gegenüber der Bild, denn da wetterte Gerhard nun so richtig gegen Sigrun. „Ich wollte eine Frau und keinen Pflegefall“, so der Bauer über seinen damaligen Besuch. „Die musste an eine Beatmungsanlage angeschlossen werden, damit die schlafen kann, die war doch schwer krank.“ Das sah man in der Sendung natürlich nicht.

Auch bisher hat Gerhard seine große Liebe noch nicht gefunden, auch wenn es für den treuherzigen Hühnerwirt beim letzten Wiedersehen am Freitag wieder Post gab. Aber vielleicht entwickelt sich ja aus den Kontakten doch noch eine Liebesbeziehung, zu wünschen wäre es dem einsamen Gerhard auf jeden Fall.

Alle Infos zu 'Bauer sucht Frau' im Special bei RTL.de.


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