Nicki Minaj (26) ist uns ja eigentlich als ein stets fröhliches und Popo-wackelndes Mädchen bekannt, das immerzu gute Laune verbreitet. Doch die Rapperin, die ursprünglich aus Trinidad stammt, war nicht immer so vergnügt, denn in ihrer Kindheit hatte sie es wirklich nicht leicht.

„In Trinidad hatten wir damals echt nicht viel. Dann zogen meine Eltern in die Staaten und ich dachte, dass endlich alles gut wird“, erzählte Nicki laut Bang Showbiz. Doch das Gegenteil war dann leider der Fall. „Mein Vater wurde drogen- und alkoholabhängig, für eine lange, sehr lange Zeit war es ein einziger Kampf. Er war wirklich sehr abhängig.“ Deshalb werde sie auch heute oftmals missverstanden, wenn sie Phrasen wie „Ich bin einfach die Beste“ von sich gebe. „Hey, damit will ich nur sagen: 'Leute, nach alldem was ich erlebt habe, habe ich echt Großes erreicht!'“

Ihre Vergangenheit habe sie immer motiviert, das Beste aus sich herauszuholen, denn ihr großes Ziel sei immer gewesen, ihrer Mutter einmal ein besseres Leben ermöglichen zu können. „Das, was mich wirklich motiviert hat, war, dass ich meine Mutter wirklich aus ihrer eingefahrenen Situation befreien wollte, also habe ich immer reingehauen, so sehr es ging!“ Doch ihre Kindheit habe sie leider auch zu einem sehr aggressiven Menschen gemacht, weil sie immer für sich selbst eintreten musste. Früher habe sie ihre Aggressionen nur schwer im Griff gehabt, doch mittlerweile habe sie gelernt, das zu kontrollieren und in kritischen Situationen die Ruhe zu bewahren. Das ist doch beruhigend, denn strahlend gefällt sie uns dann doch viel besser!

Nicki Minaj bei einem Konzert in New York
Noam Galai/Getty Images
Nicki Minaj bei einem Konzert in New York
Nicki Minaj beim Meadows Music and Arts Festival
Nicholas Hunt / Getty Images
Nicki Minaj beim Meadows Music and Arts Festival
Nicki Minaj und Eminem bei den Grammys 2011
Kevin Winter/Getty Images
Nicki Minaj und Eminem bei den Grammys 2011


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