Dreht Charlie Sheen (45) nun endgültig am Rad? Im Interview mit access hollywood sprach der Schauspieler über Selbstmord. Sorgen muss man sich jedoch nicht, den Freitod wünscht sich Sheen nur für den „Two an a Half Men“-Charlie als finale Szene.

Für seine skurrilen Auftritte ist Sheen mittlerweile bekannt und auch den Abgang aus seiner Erfolgsserie hätte sich der Hollywood-Schauspieler etwas dramatischer gewünscht: „Es tut mir leid für meine Fans, weil es nie diese finale Episode gab, in der Alan in mein Zimmer kommt, meinen Namen ruft, die Toilettentür öffnet und da hänge ich, mit einer Notiz, auf der geschrieben steht: Wie gefalle ich dir jetzt, Chuck?“ Dass der Vorschlag bei dem Produzenten der Serie, Chuck Lorre (58), nicht auf große Begeisterung stoßen wird, ist zu erwarten. Humor - wenn auch zugegebenermaßen schwarzen - beweist der Schauspieler mit diesem Wunsch-Finale jedoch allemal.

Witze hin oder her. Auf seine Medienpräsenz sollte Charlie trotzdem etwas besser achten. Immerhin könnten ihn seine nahezu täglichen Eskapaden das endgültige Besuchsrecht für seine Söhne aus der kürzlich geschiedenen Ehe mit Brooke Mueller (33) kosten. Zur Zeit darf der ehemalige „Two and a Half Men“-Star seine Kinder jedes zweite Wochenende sehen.

Charlie Sheen und Denise Richards 2002
Getty Images
Charlie Sheen und Denise Richards 2002
Charlie Sheen im August 2018
Getty Images
Charlie Sheen im August 2018
Charlie Sheen, Schauspieler
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Charlie Sheen, Schauspieler


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