Dass James Franco (33) neben der Schauspielerei weitere Passionen hat, ist nichts Neues: Er hat einen Doktortitel, ist Buchautor und liebt die Kunst. Jetzt hat er sich noch einmal übertroffen und sich selbst zum Kunstobjekt gemacht!

Laut Los Angeles Times' Culture Monster ließ der Schauspieler sich den Namen seines verstorbenen Kollegen Brad Renfro (†25) in den Arm ritzen als Teil des Kunstprojekts „Rebel“. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Ausstellung, die James Deans (†24) Film „Rebel Without a Cause“ ehren möchte.

James trug zu der Ehrung bei, indem er sich das ungewöhnliche Tattoo als Tribut zu Brad Renfro ritzen ließ. Sein „Deuces Wild“-Co-Star Brad starb 2008 nach langjährigem Drogenmissbrauch an einer Überdosis Heroin. James Franco ließ sich dabei fotografieren und filmen, wie er seinen rechten Arm mit dem Namenszug verzierte.

Auch andere Promis trugen zu dem Projekt „Rebel“ bei, dazu zählen unter anderem die Künstler Douglas Gordon (44), Harmony Korine (38), Damon McCarthy, Paul McCarthy (65), Ed Ruscha (73) und Aaron Young (38). Doch nur der Oscar-nominierte James kam auf die Idee, sich selbst als Kunstobjekt zur Verfügung zu stellen.

Hugh Grant udn Anna Eberstein bei den Golden Globes in Beverly Hills, Januar 2018
Frazer Harrison/Getty Images
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Mark Wahlberg und Michelle Williams bei der Premiere von "Alles Geld der Welt"
Kevin Winter/Getty Images
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James Franco und Isabel Pakzad im Juli 2018
Getty Images
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