Nachdem Teen Mom Amber Portwood (21) vor einigen Tagen wegen des Verdachts auf Selbstmordgefahr in eine Klinik eingeliefert wurde, steht es noch immer nicht gut um die 21-Jährige. Amber hatte in einem Streit mit Gary Shirley, dem Vater ihrer kleinen Tochter, damit gedroht, sich zu erhängen. Das veranlasste ihren zu Recht beunruhigten Ex dazu, den Notruf zu wählen.

Zwar wurde Amber nach 72 Stunden unter Beobachtung wieder aus der Klinik entlassen, doch sie scheint psychisch wirklich am Ende zu sein. In einem Interview mit dem Star Magazine sprach sie nun erstmals selbst über die Geschehnisse. Demnach leide sie unter schweren Depressionen, die es gilt in den Griff zu bekommen. „Momentan stehe ich unter dem Einfluss von Medikamenten, die mir helfen sollen, mich zu entspannen. Ich bin zurzeit sehr verletzlich."

Der erste Schritt in Richtung Besserung ist gemacht, denn die junge Mutter hat erkannt, dass sie dringend psychologische Hilfe benötigt. Deshalb wird sie eine Therapie machen. Ihr Motor zum Kämpfen ist dabei Töchterchen Leah. „Sie macht mich stark!" Glücklicherweise hat Amber die Kleine als Antrieb, denn sie wird in Zukunft viel Kraft brauchen.


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