Nahezu alle kennen The Social Network und wissen eigentlich, dass die wahre Story fast irrer und fiktiver wirkt, als der dazugehörige Film. Nun hat die unendliche Facebook-Geschichte aber wahrscheinlich doch noch ein Ende gefunden.

Die Winklevoss-Zwillinge (29) warfen dem offiziellen Facebookgründer Mark Zuckerberg (27) vor, das Konzept zur Seite von ihnen geklaut zu haben. Nach ihrer Darstellungsweise hatten sie die bahnbrechende Idee, wollten ihn für die technische Umsetzung engagieren und hörten dann nie wieder von ihm, bis er das fertige Netzwerk unter seinem Namen online stellte. Es folgten Rechtsstreite um Millionenbeträge. 2008 gingen sie und ihr Freund Divy Narendra (29) eine Einigung mit Zuckerberg ein, nach der sie 65 Millionen Dollar bekommen hätten. Daraufhin fühlten sie sich aber wieder von ihm übers Ohr gehauen und wollten das Urteil anfechten und den Fall neu vor dem Obersten Gerichtshof austragen.

Jetzt haben es sich die Zwillinge aber anders überlegt und beschlossen, das erste Angebot anzunehmen und den Fall Facebook endlich niederzulegen. Die Entscheidung war definitiv nicht dumm, denn sie bekommen die Summe in Aktien ausgezahlt, die derzeit nicht „nur“ 65 Millionen Dollar, sondern 100 Millionen Dollar wert sind. Kluge Jungs!

Jesse Eisenberg beim Screening von "The Hummingbird Project" in New York, März 2019
Getty Images
Jesse Eisenberg beim Screening von "The Hummingbird Project" in New York, März 2019


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