Sie sind zurück – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem die anfänglich öffentliche Hochzeitsreise von Charlène (33) und Fürst Albert (53) von bösen Pressemitteilungen überschattet wurde, äußern sich die beiden jetzt erstmals selbst zu den Gerüchten.

Aus unterschiedlichen Quellen hieß es direkt nach der Traumhochzeit, Charlène hätte aus Monaco fliehen wollen, die Ehe mit Albert sei arrangiert und die Braut durch einen Vertrag an das Königshaus gebunden! Ein ziemlich starker Tobak für die frisch Vermählten. Mit derartig bösen Unterstellungen ist es schwierig entspannte Flitterwochen zu genießen. Jetzt sind die beiden zurück in Monaco und nehmen Stellung zu den Schlagzeilen. Der französischen Zeitung Nice-Matin erzählte Albert zunächst, wie traumhaft schön sie geflittert hätten. Die Reise sei nach Mosambik gegangen, wo die beiden von niemandem gestört wurden. Dann aber legt das Pärchen nach: „Wir wollen unsere Entrüstung zum Ausdruck bringen. Es ist bedauernswert, wie sich die Presse auf diese Gerüchte gestürzt hat, ohne die Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.“ Es ist verständlich, dass der Fürst ärgerlich über die wilden Gerüchte ist. Hat er doch nach langer Zeit die Frau fürs Leben gefunden, wird ihm nun alles schlecht geredet.

Seine Frau Charlène äußerte sich nicht in dem Interview. Aber von Albert wurde ja auch alles deutlich gesagt. Hoffentlich können die beiden in Zukunft entspannt ihr frisches Eheglück genießen.

Franziska van Almsick auf dem Ball des Sports in Wiesbaden im Februar 2020
Getty Images
Franziska van Almsick auf dem Ball des Sports in Wiesbaden im Februar 2020
Fürst Albert und Fürstin Charlène mit ihren Kindern Gabriella und Jacques
Getty Images
Fürst Albert und Fürstin Charlène mit ihren Kindern Gabriella und Jacques


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