Als Amy Winehouse (†27) am Samstag plötzlich verstarb, ging die Meldung in Windeseile um die Welt. Nun gibt es natürlich zahlreiche Neuigkeiten und Gerüchte rund um die Umstände ihres Todes. Darüber soll aber ihr Lebenswerk nicht vergessen werden, denn immerhin zählte Amy zu den vielversprechendsten musikalischen Talenten unserer Zeit.

Durch den frühen Tod ist der Umfang ihrer Veröffentlichungen schmal geblieben. Sie brachte zwei Alben auf den Markt: „Frank“ (2003) und „Back to Black“ (2006), aus Letzterem stammt ihre Hit-Single „Rehab“. Die Chancen scheinen aktuell allerdings gut dafür zu stehen, dass wir posthum noch ein drittes Album von Amy zu hören bekommen. Der Daily Telegraph berichtet, dass es eine Menge unveröffentlichtes Material gäbe. Die Songs seien zwar zum Großteil im Demo-Stadium, dafür sei das Material zahlreich und biete eine gute Grundlage zur Veröffentlichung. Ihre Eltern Mitch und Janis hätten in diesem Fall das letzte Wort.

Trotz ihrer Drogenprobleme wurde Amy immer wieder bescheinigt, wie talentiert sie sei und wie großartig ihre Arbeit wäre. „Back to Black“ schoss nach ihrer Todesmeldung binnen weniger Stunden an die Spitze der iTunes-Charts. Das Interesse an einem dritten Album wäre sicherlich enorm. Für ihr künstlerisches Denkmal könnte es eine wichtige Bereicherung sein.

Amy Winehouse und Blake Fielder-Civil bei den MTV Movie Awards 2007
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Amy Winehouse und Blake Fielder-Civil bei den MTV Movie Awards 2007
Blake Fielder-Civil und Amy Winehouse bei den MTV Europe Music Awards 2007
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Blake Fielder-Civil und Amy Winehouse bei den MTV Europe Music Awards 2007
Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008
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Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008


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