Gerade erst hatte Frédéric von Anhalt (68) seinen 25. Hochzeitstag mit Gattin Zsa Zsa Gabor (94) gefeiert, da wird er mit seinen 68 Jahren auch nochmal Vater. Nein, die beiden haben nicht trotz ihres doch schon recht fortgeschrittenen Alters ein Baby bekommen. Der Prinz hat nun schon seinen sechsten Sohn adoptiert, berichtet die Bunte.

Der als Markus Wölfert (27) geborene Diplom-Rechtsanwalt trägt nun den Namen Maximilian Ferdinand Leopold von Anhalt. „Endlich ein ordentlicher Sohn mit Benehmen und Klasse und einem angesehenen Beruf“, schwärmt der Adoptivvater über den Neuzugang der Familie. Der erneute Familienzuwachs könnte bei seinen Adoptivbrüdern allerdings einigen Unmut, Neid und Missgunst auslösen, so von Anhalt, allerdings sei ihm dies egal. „Die anderen Adoptivsöhne werden sich aufregen, aber ich habe ohnehin keine Lust mehr auf sie. Sie haben sich nie gemeldet, auch nicht, als meine Frau Zsa Zsa ins Krankenhaus kam“, empört sich der Prinz über seine Söhne.

Marcus oder besser Maximilian gibt offen zu, dass er die Adoption als Karrieresprungbrett nutzen will, und gibt an, keinen Cent für den Titel bezahlt zu haben. Außerdem will der 27-Jährige demnächst auch in die Villa des Paares ziehen. Seine leiblichen Eltern waren ziemlich überrascht, als ihr Spross mit diesem ungewöhnlichen Wunsch an sie herantrat, hätten letztlich jedoch ihr „Okay“ gegeben. Na, wenn es der Karriere denn hilft.

Prinz Frédéric von Anhalt beim Los Angeles Film Festival
Getty Images
Prinz Frédéric von Anhalt beim Los Angeles Film Festival
Frédéric von Anhalt, 2012
Getty Images
Frédéric von Anhalt, 2012
Prinz Frédéric von Anhalt auf der Europa-Premiere von "Bird Box" im November 2018
Andreas Rentz/Getty Images for Netflix
Prinz Frédéric von Anhalt auf der Europa-Premiere von "Bird Box" im November 2018


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