„Sollten Sie oder Ihr IMF Team gefangen oder getötet werden, wird der Minister jedes Wissen über Ihren Einsatz abstreiten. Dieses Band wird sich innerhalb von fünf Sekunden selbst zerstören. Viel Glück!" - Das sind die typischen Bedingungen, mit denen Tom Cruise (49) alias Topagent Ethan Hunt zu arbeiten hat. Ethan agiert im Auftrag der Spezialarbeit IMF (Impossible Mission Force) und sieht sich in der Regel nicht nur mit schwierigen, sondern mit unmöglichen Umständen konfrontiert.

Ende dieses Jahres wird Cruise zum vierten Mal in die Rolle des Actionhelden schlüpfen. Dieses Mal sehen die Vorzeichen für Ethan allerdings übler denn je aus. Der Moskauer Kremel wurde mit einer Bombe gesprengt und die Schuld soll auf die IMF abgewälzt werden, um eine Eskalation zu verhindern. Der Präsident aktiviert deswegen das „Phantom Protokoll“ und die Existenz der IMF-Agenten wird geleugnet. Schlimmer noch – sollte ein Mitglied der Einheit dabei gefasst werden, seinen Namen rein waschen zu wollen, wird er als Terrorist verurteilt, der einen Atomkrieg provozieren wollte.

Da muss selbst Ethan Hunt schlucken. Wir hingegen können freudig jubeln, denn „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ verspricht mindestens so actiongeladen zu werden, wie alle bisherigen Teile. An der Seite von Cruise spielt Jeremy Renner (40) als Agent Brandt mit. Die beiden scheinen einige brisante Szenen zusammen zu haben und man kann gespannt sein, auf welcher Seite Brandt im Endeffekt steht. Mit der richtigen Technik wird Ethan derweil von Benji Dunn (Simon Pegg, 41) ausgestattet und der hat einiges auf Lager. Beispielsweise eine Art von Magnethänden, mit denen Ethan an Wolkenkratzern emporsteigt.

Die waghalsigen Stunts für die „Mission: Impossible“-Filme dreht Tom Cruise übrigens mit Vorliebe selbst, sogar wenn es dafür in luftige Höhen geht. Am Wolkenkratzer „Burj Khalifa“ kletterte er bei den Dreharbeiten zum Film in einer irrsinnigen Höhe an der Außenwand herum. Das Bauwerk in Dubai ist das höchste Gebäude der Welt – na, wenn das keine Action verspricht!

Katie Holmes, Tom Cruise und Suri Cruise im November 2007
Getty Images
Katie Holmes, Tom Cruise und Suri Cruise im November 2007


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