Sicherheitsdrama: Katharina Eisenblut denkt über Umzug nach
Katharina Eisenblut (31) erlebt gerade eine verstörende Zeit in ihrem eigenen Zuhause: Während sie mit ihrer Familie im Urlaub war, bekam die Sängerin die Nachricht, dass erneut ein fremder Mann auf ihrem Grundstück gesehen wurde. Nun zieht sie Konsequenzen aus den beunruhigenden Vorfällen: Sie bestätigt gegenüber Promiflash, dass sie und ihre Familie umziehen wollen und bereits aktiv nach einem neuen Zuhause suchen. "Ein Zuhause muss sich sicher anfühlen", betont die Social-Media-Bekanntheit und fügt hinzu: "Wir sind bereits auf der Suche. Wenn etwas kommt, das uns Sicherheit gibt, würden wir diesen Schritt gehen. [...] Ich fühle mich beobachtet, und das ist ein schreckliches Gefühl."
Die Situation belastet Katharina stark. Zwar sei die Polizei informiert, doch könnten die Beamten nichts unternehmen, solange kein tatsächlicher Einbruch stattgefunden habe. Besonders bedrückend für die Familie: Am selben Abend, an dem der Unbekannte auf ihrem Grundstück war, sei anderswo erfolgreich eingebrochen worden. "Das Gefühl, zu wissen, dass jemand dein Haus beobachtet hat und man erst handeln kann, wenn etwas passiert, ist extrem belastend", erklärt die DSDS-Bekanntheit im Gespräch mit Promiflash. Sie betont: "Ich werde meine Kinder immer beschützen. Aber ich wünsche mir, dass Sicherheit nicht erst dann greift, wenn es zu spät ist."
Bereits vor wenigen Wochen erzählte die Influencerin ihren Fans auf Instagram, wie sehr ihr der Vorfall zusetzte. Sie erzählte, dass der Unbekannte offenbar gezielt die Fenster kontrolliert habe und dabei von Überwachungskameras gefilmt wurde. "Ab diesem Moment haben wir uns nicht mehr getraut zu zeigen, ob wir noch dort sind oder wann wir zurückkommen", schrieb Katharina. Die Polizei wurde ebenfalls alarmiert, doch die Angst blieb. Besonders verstörend fand die 31-Jährige, dass sie den Mann auf den Aufnahmen wiedererkannte – ihrer Meinung nach handelte es sich um dieselbe Person, die schon zuvor auf ihrem Grundstück gesehen worden war.







