"Todesangst": Tim Allen über hitziges Treffen mit Tom Cruise
Ein Auftritt mit reichlich Zündstoff: Tim Allen (72) sorgte am 8. Januar im Comedy-Club The Laugh Factory in Los Angeles für Gesprächsstoff, als er eine peinliche Begegnung mit Tom Cruise (63) bei der Premiere von "Mission: Impossible – The Final Reckoning" vom vergangenen Jahr nacherzählte. Der Comedian schilderte, wie er nach etwa 30 Minuten Film in einer wilden Autostunt-Szene laut "Bullshit" rief – und das ganze Kino verstummte. Ein Zuschauer konterte spitz mit einem Verweis auf Tims Kultrolle: "Ja, ist irgendwie witzig, Mr. Lightyear?", zitierte Tim die Situation laut Daily Mail. Tom, so der TV-Star, habe knallrote Ohren bekommen. Nach dem Abspann sei der Actionheld den Gang entlang direkt auf ihn zugekommen. "Ich hatte Todesangst, obwohl der Typ buchstäblich nur so groß ist", gab Tim zu und entschuldigte sich knapp bei Tom mit "Hi, bye".
In einem weiteren Gag verband er die Begegnung mit einem Seitenhieb auf die Scientology-Kirche: Der Top Gun-Star, seit Jahren bekennender Scientologe, habe ihn mit "rot werdenden Augen" angesehen – "Ich glaube, er hat einen Zauber auf mich gelegt", witzelte Tim. Nebenbei verteilte der Komiker weitere Hiebe: Tom Hanks (69) habe ihm einst die Hauptrolle in "Scott & Huutsch" weggeschnappt, worüber er derbe lästerte, und Ryan Reynolds (49) bekam Sticheleien über vermeintliche Stuntdouble-Einsätze in Deadpool ab. Außerdem bestätigte Tim seine Rückkehr als Buzz Lightyear in "Toy Story 5".
Schon vor einigen Wochen hatte Simon Pegg (55) in einem Podcast verraten, dass Tom Cruise seine Rolle als Ethan Hunt in der "Mission: Impossible"-Reihe sehr ernst nimmt und einst mit vollem Körpereinsatz verteidigte. Als das Studio Paramount Jeremy Renner (55) als neuen Hauptdarsteller etablieren wollte, griff der Actionstar laut Simon höchstpersönlich ein. "Er sagte: 'Das wird nicht passieren'", berichtete Simon im Podcast "Literally! with Rob Lowe". Tom sei extra von Vancouver nach Los Angeles geflogen, um seine Position auf einer Party klarzustellen – und setzte sich schließlich durch.








