Schon in den „Harry Potter“-Filmen mimte er den Bösewicht: Jamie Waylett (22) durfte neben Draco Malfoy als Vincent Crabbe in Hogwarts Streiche spielen, Flüche ausstoßen und generell alles machen, was ein Bösewicht eben so macht. Nur bezieht sich das bei dem Schauspieler leider nicht nur auf den Film, sondern auch auf das reale Leben. Jamie wurde 2009 schon einmal schuldig gesprochen, weil er Marihuana anbaute, und musste dafür 120 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Deswegen soll laut Mediengerüchten auch sein Part im zweiten und finalen Teil von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ gestrichen worden sein. Die Filmfirma fürchtete um den Ruf des Produktes.

Selbst nach so vielen Stunden sozialer Leistung konnte er anscheinend sein Image noch nicht ablegen und wird nun erneut angeklagt wegen Besitzes einer Benzinbombe, auch als Molotowcocktail bekannt. Diese soll er während der Unruhen in London besessen haben, und dass die Briten da etwas schlecht drauf zu sprechen sind, das musste auch schon Britney Spears (29) spüren. Die Behörden fanden bei ihm zu Hause aber auch noch 15 Cannabis-Pflanzen. Ein Richter wird laut der HuffingtonPost nun entscheiden, was den ehemaligen „Harry Potter“-Star nun ereilen wird. Bis zur Anhörung im Gericht, am 11. November, hat er nun eine Ausgangssperre ab 19 Uhr und untersteht wieder der Obhut seiner Mutter.

Der "Harry Potter"-Cast im Juli 2011 in New York
Getty Images
Der "Harry Potter"-Cast im Juli 2011 in New York
"The Elephant House" in Edinburgh
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"The Elephant House" in Edinburgh


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